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Die Schufa hat weiterhin eine enorme Macht

Die Macht der Schufa ist enorm – das weiß nahezu jeder Deutsche. Egal ob es um einen Mobilfunkvertrag, eine Kreditkarte oder ein Girokonto geht – die Schufa hat immer ihre Finger im Spiel. Mittlerweile gibt es aber einige Ausnahmen. So bieten Mobilfunkanbieter teilweise Verträge ohne Schufa an, auch ein Konto ohne Schufa gibt es bei Global-MasterCard.

SCHUFA Holding AG

Es gibt kaum jemanden in Deutschland, der sich noch nie über die Schufa geärgert hat. Das liegt schlichtweg daran, dass man immer dann, wenn man nicht gerade auf ein Girokonto ohne Schufa setzt, mit der Auskunftei zu tun hat. Warum? Weil die Bonität für viele Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist, wenn es etwa um einen Kredit oder den Abschluss eines Mobilfunkvertrags geht. Das Problem vieler Menschen ist aber nicht das System per se, sondern die unklaren und undurchsichtigen Standards, nach denen die Schufa arbeitet. Bei einer jeden Abfrage wird die sogenannte Score errechnet – diese kann sich allerdings je nach Anfrage unterscheiden, auch wenn sich an den Daten nichts verändert hat. Was speichert die Schufa in ihrer Datenbank? Die Undurchsichtigkeit beginnt schon dabei, dass kaum ein Deutscher weiß, welche Daten die Schufa überhaupt speichert. Wenn man nicht gerade auf ein Konto ohne Schufa setzt, bekommt man bei der Eröffnung eines Finanzprodukts oft einen Schlag ins Gesicht. Auf einmal und nahezu ohne Vorwarnung wird man teilweise zurückgewiesen. Warum? Das weiß niemand. Bekannt ist nur, dass die Schufa Daten über Vertragsbeziehungen (Kredite, Girokonten, Kreditkarten), bisherige Zahlungsstörungen (etwa Verzögerungen bei der Rückzahlung von Krediten), die Kreditaktivität der letzten zwölf Monate (angefragte und abgeschlossene Verträge), die längerfristige Kredithistorie (vergangene Kontobeziehungen, Kreditkartenverträge) und den Wohnort speichert. Das allerdings ist wohl keineswegs alles, was die Schufa speichert. Schufa darf nicht alle Daten speichern [caption id="attachment_649" align="alignleft" width="175"]© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos © Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos[/caption] Egal ob Girokonto oder nicht – alles darf die Schufa nicht speichern. Das gilt so etwa für einige personenbezogene Daten. Informationen über den Beruf oder das Einkommen, eigentlich ein wichtiger Indikator für die Bonität, dürfen nicht gespeichert werden. Deswegen kann es auch passieren, dass Menschen mit einem enorm hohen Einkommen auf einmal keine Kreditkarte mehr erhalten. Richtigerweise darf die Schufa auch Daten über die Nationalität und den Familienstand nicht speichern. Dadurch hängt die Bonitätsprüfung, die bei fast allen finanziellen Produkten außer dem Girokonto ohne Schufa von Global MasterCard zum Einsatz kommt, tatsächlich hauptsächlich von vergangenen Vertragsverhältnissen in finanziellen Dingen ab. Wurde einmal ein Kredit nicht zurückbezahlt, ist die Score meist deutlich schlechter. Probleme machen aber auch andere Dinge, etwa eine Vielzahl von Kreditkarten und Girokonten, die den Gesamtkreditrahmen erhöhen. Die eigenen Schufa-Daten kontrollieren Wenngleich die Schufa meist den Leuten, die tatsächlich eine schlechte Kredithistorie haben, zukünftige Finanzprodukte verwehrt, ist das keineswegs immer der Fall. Manchmal liegen der Schufa schlichtweg falsche Daten vor, die dann dazu führen, dass man zu Unrecht eine schlechte Bonität hat. Deswegen sollte man die eigenen Schufa-Daten jährlich im Rahmen der kostenlosen Selbstauskunft kontrollieren. Dadurch können falsche oder veraltete Einträge gesucht und später auch gelöscht werden. Kann man nachweisen, dass ein Eintrag nicht stimmt oder das Vertragsverhältnis bereits beendet ist, kann man die Einträge löschen lassen. Wem das alles zu viel ist, der kann auch einfach auf ein Konto ohne Schufa setzen. Bei diesem hat man mit der Auskunftei nichts zu tun.

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