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Die Schufa ist in der Welt der Bonität nicht allein

Die Bonität ist für viele Verbraucher ein relevantes Thema, das fast immer mit der Schufa in Verbindung gebracht wird. Doch es gibt auch andere Anbieter.

Egal ob man von einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa oder einer Kreditkarte ohne Schufa spricht – wenn es um die Bonität geht, ist der Begriff Schufa fast überall enthalten. Das sollte auch nicht überraschen, denn die Auskunftei aus Wiesbaden ist in Deutschland der mit Abstand wichtigste Anbieter für Bonitätsauskünfte. Man kann entsprechend berechtigterweise sagen: Ohne die Schufa läuft gar nichts. Doch keineswegs immer, wenn es um die Bonität geht, wird auch die Schufa herangezogen. In Deutschland gibt es insgesamt knapp 40 Anbieter, die eine ähnliche Dienstleistung bieten. Die Schufa ist also keineswegs allein in der Welt der Auskunfteien. Doch was bedeutet das überhaupt für mich als Verbraucher?

Schufa-Selbstauskunft bleibt besonders wichtig

So viele Auskunfteien es in Deutschland auch geben mag: Die Bonität bei der Schufa ist weiterhin besonders relevant. Bei fast allen Handyanbietern, Online-Händlern und allen voran auch Banken ist die Schufa der erste Ansprechpartner. Das heißt konkret: Sofern man ein neues Konto oder eine Kreditkarte eröffnen beziehungsweise beantragen möchte, ist die Bonität bei der Schufa von größer Relevanz. Deshalb sollten Sie auch die einmal im Jahr kostenfreie Schufa-Selbstauskunft anfordern. Möglich ist dies entweder direkt bei der Schufa (Achtung: hier werden auch kostenpflichtige Varianten angeboten) oder über dritte Plattformen, die beim Erlangen der Selbstauskunft helfen. In der Bonitätsauskunft der Schufa kann man dann gut nachvollziehen, wie die Bonität in verschiedenen Bereichen ist und so eine gute Prognose über die Erfolgschancen stehen.

Auch andere Auskunfteien bieten Auskünfte

Doch die Schufa ist längst nicht die einzige Auskunftei, bei der man mehr über die eigene Bonität erfahren kann. Auch bei zahlreichen anderen Anbietern erhält man relevante Informationen über die eigene Bonität. Gesetzlich ist es für jede Auskunftei in Deutschland vorgeschrieben, die Daten mindestens einmal im Jahr kostenfrei und möglichst vollständig zur Einsicht freizugeben. Die meisten Anbieter gehen hier denselben Weg wie die Schufa und stellen einmal im Jahr einen kostenlosen postalischen Versand zur Verfügung – beantragen muss man diesen immer selbst. Teilweise kann man aber auch online die eigene Bonität einsehen, etwa über Anbieter wie bonify, die auf die Daten einer der größten Auskunfteien in Deutschland, Creditreform, zugreifen. Dies ist sogar zu jedem beliebigen Zeitpunkt des Jahres möglich, sodass man nicht auf eine einmalige Einsicht beschränkt ist und so einen besseren Überblick gewinnen kann.

Werte sind bei allen Auskunfteien vergleichbar

Wer allerdings jedes Jahr die Schufa-Selbstauskunft anfordert, sollte grundsätzlich einen recht guten Überblick über die eigene Bonität bekommen. Zwar weichen die Werte bei allen Anbietern wegen unterschiedlicher Datensätze und Berechnungsschemata voneinander ab, der grundsätzliche Trend ist allerdings bei fast allen Anbietern derselbe. Wer bei der Schufa eine lupeneine Bonität hat, der muss sich auch keine Sorgen machen, anderswo Probleme zu bekommen. Wer dagegen Probleme mit der Bonität hat, der kämpft vermutlich bei allen Anbietern mit Schwierigkeiten. Die Eröffnung eines Produkts wie des Girokontos ohne Schufa ist allerdings für jeden und in jeder Situation problemlos möglich – Auskunftei und Bonität hin oder her.


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