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Die Schufa verdient durch Abo-Modelle prächtig

Die Schufa sorgt in Deutschland nicht nur durch ihre Praktiken bei der Berechnung der sogenannten Score für Unmut, sondern fällt auch noch dadurch auf, dass sie Kunden in Abo-Modelle lockt. Zwar haben die Deutschen seit einer Gesetzesnovellierung Anspruch auf eine kostenlose Schufa-Auskunft im Jahr, dennoch verlangt die Schufa oftmals Geld – immer dann, wenn Nutzer bei der Beantragung nicht richtig aufpassen. Eigentlich ist die Errechnung der Score für die meisten genug Grund, um sich für ein Konto ohne Schufa zu entscheiden. Ein Girokonto ohne Schufa bietet sich beispielsweise dann an, wenn eine niedrige Score ein Konto bei einem stationären Institut verhindert. Allerdings ist ein Konto ohne Schufa auch dann eine interessante Alternative, wenn einem die Praktiken der Schufa gegen den Strich gehen. Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein schufafreies Girokonto, um der Auskunftei aus Wiesbaden aus dem Weg zu gehen. Dafür gibt es mittlerweile sogar noch mehr Gründe, denn neben der oft unter fraglichen Umständen berechneten Score zockt die Schufa Verbraucher nun sogar bei der Auskunft über Daten ab. Jährlich kostenlose Schufa-Auskunft wird ausgehebelt

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Zwar hat jeder Deutsche seit einer Gesetzesnovellierung Anspruch darauf, jährlich einmal eine kostenlose Schufa-Auskunft zu erhalten, die Schufa tut aber ihr Bestes, um die gebührenfreie Auskunft auszuhebeln. Wer auf der Online-Seite der Schufa eine Auskunft beantragt, der stößt auf jede Menge Stolperfallen. Von einer kostenlosen Auskunft ist erst einmal keine Rede, grundsätzlich bietet die Schufa nur gebührenpflichtige Auskunftarten an. Nur wer lange sucht, der findet überhaupt einen Weg, um eine kostenlose Auskunft zu bestellen. Aber ist diese einmal gefunden, heißt das noch lange nicht, dass auch keine Kosten auf den Bürger zukommen. Während der Beantragung wirbt die Schufa noch einmal mit zahlreichen kostenpflichtigen Modellen. Bonitätsprüfung kostet einmalig 18,50 Euro Dass immer mehr Menschen sich für ein Konto ohne Schufa entscheiden, hat auch mit den Praktiken der Schufa zu tun. Wer bei der Bestellung der kostenlosen Auskunft etwa nicht aufpasst, der beantragt zufällig eine sogenannte Bonitätsprüfung. Für den Verbraucher klingt das nach einem ähnlichen Produkt – das ist die Bonitätsprüfung aber nicht. Zwar erhält der Verbraucher nur eine minimal andere Auskunft, die Bonitätsprüfung kostet aber 18,50 Euro – die Rechnung dafür kommt meist erst später. Diese Praxis der Umgehung der kostenlosen Auskunft ist aber nicht die einzige, mit welcher die Schufa Geld verdient. So bietet die Auskunftei darüber hinaus sogenannte Abo-Modelle. Wer sich für ein solches registriert, der zahlt 9,95 Euro für die Anmeldung. Pro Monat fallen dann noch einmal 3,95 Euro (Schufa Kompakt), 4,95 Euro (Schufa Plus) beziehungsweise 6,95 Euro (Schufa Premium) an. Die nur am Rande erwähnte Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate. Bürger sind über die Geldmache frustriert So kommt es, dass sich die Deutschen längst nicht mehr nur über die Score aufregen, sondern insbesondere auch über die Geldmache der Schufa. Die Abo-Modelle erscheinen auf den ersten Blick eine gute Lösung zu sein, kostet eine Auskunft doch „nur“ 3,95 Euro. Wer nicht aufpasst, der zahlt am Ende gut und gerne knapp 100 Euro. Dass sich bei solchen Praktiken immer mehr Menschen für ein Girokonto ohne Schufa interessieren, überrascht kein bisschen. Kein Austausch mit der Schufa, kein Gehaltsnachweis – ein Girokonto ohne Schufa bei Global MasterCard steht für Vertrauen, ganz anders als die Schufa.

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