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Die schwierige emotionale Komponente einer Zwangsversteigerung

Rund um Schulden gibt es enorm traurige Schicksale. Dazu gehören immer wieder auch Zwangsversteigerungen. Dabei verlieren Menschen ihr geliebtes Haus oder ihre geliebte Wohnung und damit teilweise den Lebensmittelpunkt. Auch die Hilfe einer Schuldnerberatung und eines Produkts wie dem Konto ohne Schufa kann das nicht immer verhindern.

Wege aus den Schulden zu finden ist eines der wichtigsten Ziele der meisten Menschen, die mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben. Das gilt allen voran für diejenigen, die alles daransetzen, um ihre geliebte Immobilie zu halten. Bei einer Zwangsversteigerung kommt zwar Geld rein, doch der emotionale Schaden das geliebte Eigenheim zu verlieren, ist für viele Menschen nicht zu tragen. Die meisten Verbraucher, die auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, tun deshalb alles, um eine Zwangsversteigerung zu verhindern. Nur leider ist das nicht immer möglich, denn Immobilien sind für Banken und Gläubiger meist die beste und teilweise sogar einzige Sicherheit. Dass diese zu Geld gemacht werden sollen, überrascht nicht.

Kaum Rücksicht auf Einzelschicksale bei Zwangsversteigerungen

Grundsätzlich ist es so, dass Verbraucher nur in den wenigsten Fällen auf Mitleid hoffen können, wenn es um Zwangsversteigerungen geht. Zwar suchen manche Banken und Gläubiger eine einvernehmliche Lösung mit den Schuldnern, doch nur selten funktioniert diese. Dazu kommt, dass keineswegs alle Banken überhaupt noch mit den Schuldnern verhandeln – selbst dann, wenn diese auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. In wenigen Ausnahmefällen wird ein Haus zudem mit einem Wohnrecht zwangsversteigert. Auch das kommt allerdings leider nur sehr selten vor. Im Normalfall haben Käufer die Wahl, eine Immobilie mit oder ohne Wohnrecht zu erstehen und entscheiden sich auf Grund des höheren Wertes ohne Wohnrecht für diese Option – Rücksicht wird nur selten genommen.

Verkauf in Eigenregie ist meist die bessere Lösung

Wer auf die Hilfe eines Produkts wie dem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung setzt, darf sich meist darauf freuen, kompetente Unterstützung im Kampf gegen die Schulden zu erhalten. Zu dieser Unterstützung gehört allerdings auch eine neutrale und faire Einschätzung der Chancen für die Zukunft. Eben jener Ausblick ist teilweise leider recht düster, das gilt besonders rund um die Zwangsversteigerung von Immobilien. Die meisten Beratungsstellen raten deshalb dazu, dass man lieber einen Verkauf in Eigenregie durchführt. In diesem Fall hat man meist mehr Spielraum und kann mehr Geld herausholen als bei einer Zwangsversteigerung. Teilweise hat man als Verbraucher auch leichter, in diesem Fall ein Wohnrecht zu verhandeln. Problematisch ist allerdings, dass man diese Option nur dann hat, wenn einem die Immobilie bereits vollständig gehört – man einen entsprechenden Immobilienkredit also bereits komplett getilgt hat. Ansonsten gehört die Immobilie der Bank und diese darf entscheiden, wie diese verkauft wird.

Bei Immobilienkrediten besonders vorsichtig sein

Natürlich hilft es wenig, sich bei einer Zwangsversteigerung nachträglich Gedanken zu machen, was man anders hätte machen sollen. Doch wer sich neu für einen Immobilienkredit entscheidet, sollte immer auch die Risiken im Blick haben. Ein Kredit ist immer schwierig, doch bei Immobilien ist die Sache noch komplexer, da die Summen meist sehr hoch sind. Wer nie auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sein will, sollte das Risiko also nur eingehen, wenn genügend Sicherheiten da sind, um auch bei einem Schicksalsschlag die Immobilie halten zu können.


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