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Die schwierige Rückkehr in die Gesellschaft

Wer sich mit dem Schicksal von Obdachlosen auseinandersetzt, dem läuft es oft kalt dem Rücken herunter. Doch wie schaffen sie es zurück in die Gesellschaft?

Wer auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss, um finanziell über die Runden zu kommen, sieht sich oft in einer schwierigen Situation. Das ist auch zweifelsfrei der Fall, denn gerade wer mit Schulden zu tun hat, lebt in Deutschland kein leichtes Leben. Doch im Verhältnis ist es immer noch ein gutes Leben, denn man kann Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben – die Chancen sind dank Unterstützung sogar sehr gut. Anders sieht das beispielsweise für Obdachlose aus, denn wer sich mit den Schicksalen dieser beschäftigt, der ist oft betrübt. Das überrascht nicht, denn selten können die Menschen wirklich etwas für ihre Situation. Leider ist es dennoch sehr schwer wieder in die Gesellschaft zurückzukehren.

Das Problem von gleichzeitiger Job- und Wohnungssuche

Das größte Problem für Obdachlose, die zurück in die Gesellschaft wollen, ist die Gleichzeitigkeit von Job- und Wohnungssuche. Die Problematik ist auf den ersten Blick gar nicht so klar. Doch wer erst einmal versucht, eine Wohnung ohne Job zu bekommen, versteht die Schwierigkeit. Die Vermieter möchten keine Menschen ohne Job in der Wohnung haben, da sie Angst um die Mietzahlungen haben. Gleichzeitig ist es nahezu unmöglich einen Job zu finden, wenn man keine Anschrift vorweisen kann. Eine gewisse Sicherheit will eben auch der Arbeitgeber haben. So können nur Hilfsorganisationen eine Option sein, denn sie stellen Wohnungen und geben eine Hilfestellung bei der Suche nach einer Wohnung – so ist eine Rückkehr zurück in die Gesellschaft möglich.

Das Girokonto für jedermann ist nicht einfach zu bekommen

Ein anderes Thema sollte für Menschen in allen Lebenslagen eigentlich kein großes mehr sein: Das Girokonto. Doch auch nach Einführung des Girokontos für jedermann, dass es wirklich jeder Person in Deutschland ermöglichen sollte, an ein Konto zu kommen, ist die Sache noch kompliziert. Auch hier gibt es wieder ein Kernproblem: Das Fehlen einer Wohnung und einer Anschrift. Denn ohne eine solche kann man nicht einmal ein Girokonto ohne Schufa im Internet eröffnen. Gerade Obdachlose haben es bei Filialbanken zudem noch schwerer, denn hier werden Menschen mit schlechter finanzieller Situation und ohne Job als Kunde meist nicht gewünscht. Auch wenn die neue Gesetzeslage Banken dazu verpflichtet, jedem potenziellen Kunden ein Konto zu geben, gestaltet sich dies in der Praxis auch weiterhin schwer.

Sozial aufgenommen zu werden ist schwierig

Schon wer mit Schulden zu kämpfen hat, weiß zudem, dass es nicht gerade einfach ist, wieder in sozialen Kreisen aufgenommen zu werden. Schon wenn es um eine Schuldnerberatung geht, wird in manch einem Gespräch bereits die Nase gerümpft. Das Thema Schulden als solches ist in Deutschland generell verpönt. Muss man dann auch noch zugeben, dass man auf der Straße gelebt hat, ist die Rückkehr in die normale Gesellschaft nahezu unmöglich. Doch auch hierfür gibt es eine Hilfestellung von verschiedenen Hilfsorganisationen. Diese können auch den Schwächsten in der Gesellschaft weiterhelfen – Hoffnung kann nämlich jeder haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob man obdachlos war oder einfach nur mit Schulden kämpfen musste.


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