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Die vielen schlimmen Folgen einer Suchterkrankung

Drogensucht gehört zu den mitunter schlimmsten Suchterkrankungen. Zwar können alle Suchterkrankungen zur Folge haben, dass man finanziell in äußerst schwierige Situationen gerät, doch die wenigsten sorgen auch für eine soziale Isolation und einen körperlichen Ruin. Viele ehemalige Drogensüchtige versuchen, Jugendliche deshalb von Anfang an weg von Drogen zu bekommen. Immer wieder gibt es Vorträge, Schulklassen dürfen die eine oder andere Stunde aufwenden, um mit Betroffen zu sprechen. Die Rede ist vom Thema Drogen, das in den letzten Jahren immer häufiger thematisiert wurde. Das ist wichtig, denn auch heute gibt es noch viele hunderttausend Drogensüchtige in Deutschland. Insgesamt waren bereits Millionen Deutsche in Kontakt mit Drogen. Ein ernstzunehmendes Problem in vielerlei Hinsicht, denn wer drogensüchtig wird, der steht vor einem Ruin – und zwar in allen Bereichen. Das gilt zwar auch für viele andere Suchterkrankungen, doch so schlimm wie bei der Drogensucht ist es selten. Da sind ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zur Bekämpfung der finanziellen Probleme am Ende noch das kleinste Problem.

Gesundheitliche Folgen sind nicht zu kalkulieren

© Lori Martin | Dreamstime Stock Photos

Besonders schwierig ist die Drogensucht, weil die gesundheitlichen Schäden nicht absehbar sind. Bei mehreren zehntausend Drogentoten im Jahr ist relativ klar, was das schlimmste mögliche Schicksal ist. Doch auch viele andere Erkrankungen, etwa HIV oder Hepatitis B, sorgen dafür, dass das restliche Leben deutlich schwieriger wird. Die Zahl der Erkrankungen, die man durch eine Drogensucht bekommen kann, ist enorm. Durch die Schwächung des Immunsystems ist man im Prinzip für alles anfällig. Zudem werden die Organe bei einer Drogensucht stärker belastet, weswegen es auch zu Problemen mit dem Herzen und anderen Organen kommen kann. Im schlimmsten Fall endet das sogar im Organversagen. So schlimme Folgen hat sonst fast kaum eine Sucht.

Persönliche Folgen sind enorm

Neben der Gesundheit sind finanzielle Schwierigkeiten, die man mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung noch in den Griff bekommen kann, aber immer noch nicht das einzige Problem. Vielmehr gibt es auch noch persönliche Folgen einer Suchterkrankung. Diese gelten zwar für fast alle Suchterkrankungen im selben Maße, doch bei der Drogensucht ist die Ausgrenzung meistens noch größer. Schon grundsätzlich bauen Suchtkranke persönliche Kontakte ab und lassen sich von Freunden oder der Familie nicht mehr belehren. Doch wer drogensüchtig ist, der gerät gleichzeitig meist in Kreise, die noch für eine Verschlimmerung der Lage sorgen. So bleibt am Ende nicht nur ein Abbruch des Kontakts zur Familie und echten Freunden, man findet auch neue „Freunde“, die einen nur noch weiter in den Ruin treiben.

Finanziellen Folgen führen in die Privatinsolvenz

Egal wie gut man verdient, sorgen die finanziellen Folgen einer Privatinsolvenz am Ende oft zudem dafür, dass eine Privatinsolvenz unausweichlich ist. Wer nicht rechtzeitig die Kurve kriegt und auf eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzt, der kann dieses Schicksal kaum verhindern. Wer den Ausstieg schafft, der sollte darüber hinaus unbedingt auch auf eine Suchtberatung setzen, denn die Rückfallquote ist bei Drogen enorm. Nur eine konstante Therapie und viel Unterstützung von allen Seiten und in allen Bereichen können einem wieder ein normales Leben ermöglichen. Auch deshalb ist die Drogensucht eine der schlimmsten Suchterkrankungen überhaupt.

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