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25.04.2018

Die wachsende Alternsarmut hat mehrere Gründe

Die Altersarmut ist und bleibt ein großes Problem in Deutschland. Selbst wer auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, ist nicht perfekt geschützt.

Die Altersarmut ist in Deutschland ein wachsendes Problem. Wenngleich die wirtschaftliche Situation im Land seit Jahren besser wird, kämpfen doch immer mehr Verbraucher mit Armut im Alter. Die Gründe dafür sind vielfältig, meist aber in zu niedrigen Renten zu finden. Problematisch ist die Altersarmut deshalb, weil sie für die Betroffenen häufig gravierende Folgen hat. Ein würdevolles Leben ist mit Schulden im Alter teilweise nicht mehr möglich – manchmal müssen Betroffene sogar Betteln gehen, um überhaupt noch über die Runden zu kommen. Eigentlich ein inakzeptabler Zustand, der dennoch so hingenommen wird. Eine Lösung scheint aktuell nicht in Sicht, weswegen unabhängige Hilfsangebote für Betroffene die beste Lösung sind.

Altersarmut trifft viele arbeitende Menschen

Das Problem an der steigenden Altersarmut ist nicht nur auf Grund der größer werdenden Zahl an Betroffenen problematisch, sondern allen voran in Anbetracht dessen, wer von diesem Schicksal betroffen ist. Es zeigt sich nämlich immer deutlicher, dass es häufig Verbraucher trifft, die eigentlich ihr ganzes Leben gearbeitet haben und entsprechend eigentlich eine faire Rente bekommen sollten. Stattdessen müssen diese Verbraucher auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um finanziell über die Runden zu kommen. Das Problem ist gerade bei den Verbrauchern verortet, die ihr ganzes Leben lang mit einem niedrigen Lohn zurechtkommen müssen. Es trifft etwa Putzfrauen, Mitarbeiter im Einzelhandel, in Bäckereien oder Servicekräfte in Restaurants. Wer das ganze Leben lang einen einfachen Job hatte, muss im Alter oft mit finanziellen Problemen kämpfen, weil die Rente nicht hoch genug ist.

Altersarmut bei Teilzeitkräften und Alleinerziehenden

Ähnlich schwierig ist die Situation für viele Menschen, die ihr Leben lang nur Teilzeit gearbeitet haben – beispielsweise um sich um die Kindererziehung zu kümmern. Die betroffenen Verbraucher müssen häufig damit zurechtkommen, dass sie am Ende auch nur die halbe Rente bekommen. Besonders wenn man dennoch nicht viel verdient hat, fällt die Rente oft sehr gering aus. Dazu kommt generell eine problematische Situation von Alleinerziehenden. Wer ein oder gar mehrere Kinder alleine großgezogen hat, kämpft meist nicht nur in diesen Jahren mit schwierigen Finanzen. Auch im Alter ist meist zu wenig Geld da, weil die fehlende Zeit für einen Job während der Erziehung für eine niedrige Rente sorgt. Diejenigen, die Kinder großgezogen haben und damit alleine Großes geleistet haben, müssen auch im Alter unter finanziellen Problemen leiden – ein großes und ernstzunehmendes Problem.

Der falsche Wohnort kann zu Armut im Alter sorgen

Neben den genannten Gründen führt auch der Wohnort immer wieder in die Altersarmut. Was im ersten Moment kurios klingt, lässt sich vergleichsweise leicht begründen. Dadurch, dass die Armut im Alter nicht nur mit der Einkommenssituation, sondern auch mit den Ausgaben des täglichen Lebens zu tun hat, tun sich allen voran Menschen in teuren Großstädten schwer. In Städten wie München, Stuttgart oder Hamburg sind die Mieten mittlerweile so hoch, dass man sich diese selbst mit einer durchschnittlichen Rente kaum leisten kann. Dass da immer mehr Menschen auf eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa setzen müssen, sollte nicht überraschen.


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