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Ein besserer Schutz gegen Identitätsdiebstahl

Die eigene Identität schützen – für immer mehr Verbraucher wird das wichtiger, gerade auch mit Blick auf die Bonität. Dazu gibt es nun einen neuen Dienst.

Die Bonität ist für Verbraucher entscheidend, denn mit einer schlechten Bonität bekommt man nicht nur keinen Kredit, sondern oftmals auch kein Konto oder gar einen Mobilfunkvertrag. Gleichzeitig allerdings gibt es immer mehr Gefahren für die eigene Bonität, die meist von der Schufa, aber auch von anderen Diensten erfasst wird. Problematisch sind dabei allerdings nicht nur eigene finanzielle Probleme oder Fehltritte, sondern immer öfter auch Aspekte, auf die man keinen Einfluss hat. Ein solcher kann beispielsweise ein Identitätsdiebstahl sein.

Identitätsdiebstahl wird im Internet mehr zum Problem

Insgesamt hat die Bundespolizei zwar im letzten Jahr nur knapp unter 10.000 Fälle von Identitätsdiebstahl im Internet wahrgenommen, allerdings gehen Experten von einer enormen Dunkelziffer aus. Dazu passt auch eine Umfrage von PwC aus dem Jahr 2016. Damals gab jeder Dritte an, bereits von einem Fall von Identitäts- oder Datendiebstahl betroffen gewesen zu sein. Ganze 27 Prozent erhielten beispielsweise Rechnungen für Produkte, die sie nicht bestellt hatten. Mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) musste sogar damit zurechtkommen, dass unberechtigte Abbuchungen vom Girokonto getätigt wurden. Fälle wie diese haben leider auch einen negativen Einfluss auf die Bonität und können so nicht nur für Inhaber von einem Produkt wie dem Konto ohne Schufa zum Problem werden.

Durchschnittlicher Schaden von 1.300 Euro pro Fall

Doch es sind nicht nur Folgen für die Bonität, die einem Angst machen sollten. Das laut einer europäischen Umfrage zwei von drei Deutschen sich vor einem Identitätsdiebstahl sorgen, zeigt das mehr als deutlich. Der durchschnittliche Schaden liegt statistisch nämlich bei 1.300 Euro – ersetzt wird dieser nur selten. Noch nicht einmal mitgerechnet sind dabei die schwerwiegenden Folgen für die Bonität und natürlich auch die viele investierte Zeit. Der Ärger rund um einen Datendiebstahl ist selbst dann enorm, wenn man am Ende keinen Schaden davonträgt. Umso wichtiger ist es, persönliche Daten im Internet zu schützen. Dafür bietet mit der Auskunftei bonify nun ein Anbieter einen neuen Service, der dem einen oder anderen helfen könnte.

Überwachung der wichtigsten Daten im Internet

Bislang kennen die meisten Verbraucher bonify vermutlich dadurch, dass der Dienst eine kostenfreie Überwachung der Bonität ermöglicht. Erweitert wird das Angebot nun um einen Dienst zum Schutz von persönlichen Daten. Dabei verspricht der Dienst das Internet nach bis zu zehn E-Mail-Adressen, Telefonnummern sowie auch Konto- und Kreditkartendaten zu durchforsten und sofort Alarm zu schlagen, sofern die Daten irgendwo auftauchen. Dabei möchte bonify sogar das Darknet durchforsten und im Falle von Missbrauch mit Tipps und Ratschlägen zur Seite stehen. Kostenlos ist dieser Service allerdings anders als die Bonitätsauskunft leider nicht – stattdessen müssen Verbraucher 2,24 Euro im Monat bezahlen. Lohnen könnte sich das teilweise aber trotzdem.


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