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09.04.2018

Ein Leben mit Schulden ist möglich

Wer seit Jahren mit Schulden zu kämpfen hat, resigniert teilweise. Doch das muss nicht sein, denn auch ein Leben mit Schulden ist möglich.

Die Zahl der Privatinsolvenzen nimmt in Deutschland seit Jahren ab. Die Zahl der Fälle liegt allerdings dennoch noch bei fast 100.000 im Jahr. Damit aber nicht genug, denn deutlich mehr Menschen kämpfen mit einer sogenannten Überschuldung. Nach verschiedenen Schätzungen handelt es sich um bis zu 10 Prozent aller Deutschen – also über acht Millionen Verbraucher im ganzen Land. Man sieht an diesen Zahlen gut: Wer mit Schulden zu kämpfen hat, der ist keineswegs allein. Doch auch wenn der Schuldenabbau in Deutschland durchaus machbar ist, dauert er meist einige Jahre. Deshalb muss man auch ein wenig damit beginnen, mit den Schulden zu leben. Das ist keineswegs immer so schlimm, wie man sich im ersten Moment denken mag.

Auch mit Schulden bleibt Geld zum Leben

Die meisten Menschen denken, dass sie bei Schulden irgendwann auf der Straße landen und sich nicht einmal mehr Lebensmittel leisten können. Doch diese Horrorvorstellung gibt es in Deutschland nicht. Das sieht man schon an den Regeln der Privatinsolvenz. Hier bleibt Verbrauchern immer eine sogenannte Pfändungsfreigrenze. Diese liegt selbst bei einem Single immer bei mindestens 1.100 Euro, mit unterhaltspflichtigen Kindern oder einem Ehepartner sogar noch höher. Trotz Schulden und trotz einer Privatinsolvenz hat man also meist zumindest noch genug Geld, um die Miete, die Nebenkosten und nicht zuletzt auch Lebensmittel zu bezahlen. Wer seinen Job verliert, bekommt zudem Hilfe vom Sozialamt. Die Miete und die Nebenkosten werden bezahlt, dazu kommt eine monatliche Zahlung, die selbst bei Hartz IV immerhin einige hundert Euro beträgt.

Eine Privatinsolvenz ist nicht zwingend notwendig

Doch um von diesem Schutz zu profitieren und trotz Schulden ein normales Leben führen zu können, muss man nicht Privatinsolvenz anmelden. Ein P-Konto wie das Konto ohne Schufa von Global-Konto macht es möglich, dass Verbraucher vor Pfändungen bis zu einem gewissen Maß geschützt sind. Das gilt auch außerhalb der Privatinsolvenz und sorgt dafür, dass man einen gewissen Betrag zum Leben jeden Monat zur Verfügung hat – auch wenn verschiedene Pfändungen laufen und die Gläubiger ihr Geld zurückwollen. Eine Privatinsolvenz ist also nicht zwingend notwendig, um sich selbst vor Pfändungen zu schützen. Dennoch sollte auch dieser Status kein langfristiger sein, denn die Arbeit an einer Lösung der Schuldenproblematik ist sehr wichtig. Nach einigen Jahren kann man so wieder komplett normal leben und muss sich an das Leben mit Schulden nicht allzu stark gewöhnen.

Schulden abbauen mit Hilfe oder Privatinsolvenz

Der Schuldenabbau ist in Deutschland über verschiedene Wege möglich. Helfen können zum Beispiel eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Konto ohne Schufa. Eine Beratungsstelle kann Ordnung in die Finanzen bringen und gemeinsam mit dem Schuldner einen Plan zum Schuldenabbau ausarbeiten. Ein Konto ohne Schufa hilft dabei, die Ausgaben im Blick zu behalten und sorgt durch die Schuldenbremse dafür, dass der Dispositionskredit nicht zum Problem wird. Sind die Schulden besonders hoch, ist ansonsten auch ein Abbau über die Privatinsolvenz möglich. Nach spätestens sechs Jahren ist das Leben mit Schulden dann vorbei und man kann wieder neu durchstarten – ganz ohne das Damoklesschwert der finanziellen Probleme.


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