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Eine gute Erziehung kann Schulden verhindern

Die Eltern nehmen im Leben eines jeden Menschen eine wichtige Rolle ein. Das gilt auch für die Finanzen, denn hier gibt es besonders große Gefahren.

Es gibt viele Gründe, warum Menschen auf einmal mit finanziellen Problemen zurechtkommen müssen. In den wenigsten Fällen handelt es sich um Situationen, in denen die Verbraucher einfach nicht mit Geld umgehen können und zu viel ausgeben. Vielmehr spielt meist ein Schicksalsschlag eine Rolle. Doch auch der falsche Umgang mit den Finanzen ist keineswegs immer direkt selbstverschuldet. Vielmehr, so stellen Schuldnerberatungsstellen fest, liegen die Probleme oft schon in den Kinderjahren begründet. Genau in dieser Zeit müssen die Weichen für ein gutes Finanzverhalten gestellt werden. In der Pflicht sind dabei auch die Eltern, die vorleben müssen, was der richtige Weg im Management der eigenen Finanzen ist.

Jugendliche müssen guten Umgang mit Geld lernen

Das Taschengeld ist in gewissem Maße der erste echte Umgang mit Geld, den junge Menschen kennenlernen. Von einer bestimmten Menge an Geld kann man nur bestimmte Dinge kaufen – als jüngeres Kind meist Süßigkeiten oder Spielsachen. Wenn die Kinder älter werden uns so langsam als Jugendliche zählen, wird die Sache komplexer. Hier steigt nicht nur das Taschengeld an, auch die finanziellen Verpflichtungen werden oft größer. Die erste Hürde ist hier das Thema Smartphone, auf das heute kein Jugendlicher mehr verzichten will. Nicht nur sind hier hohe Anschaffungskosten, oft im dreistelligen Bereich, sondern auch hohe laufende Kosten zu beachten. Dass die Eltern hier das richtige Maß an Unterstützung finden müssen, zeigt sich auch daran, dass immer wieder Jugendliche auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzen müssen, weil sie sich bezüglich ihrer Telekommunikationskosten verschätzt haben.

Neue Konsummöglichkeiten als relevante Gefahr

Natürlich ist ein Mobiltelefon aber nicht immer ein Problem, das im Rahmen der Kindererziehung einen zentralen Punkt einnehmen muss. Mit dem richtigen Maß – zum Beispiel einem Handy aus dem mittleren Preissegment und einem günstigen Vertrag mit klaren Limits in Form von Freiminuten und einem bestimmen Internetvolumen – lassen sich die Gefahren einschränken. Wichtig ist allerdings, dass die jungen Menschen lernen, sich auch an diesen Rahmen zu halten. Das gilt auch im Bereich des Online-Shoppings, das in heutigen Zeit für Jugendliche ebenfalls zu einer Gefahr im finanziellen Bereich werden kann. Die neuen Konsummöglichkeiten im Internet laden dazu ein, dass man einfach und schnell eine Bestellung tätigt. Dabei kann man Zahlungsweisen auswählen, die eine deutlich verspätete Zahlung erlauben – zum Beispiel die Zahlung per Rechnung. Das lädt förmlich dazu ein, zu viel Geld auszugeben und die Kosten aus dem Blick zu verlieren.

Schuldnerberatungen bieten Jugendberatungen an

Dass es sich hierbei nicht um ein kleines Problem handelt, zeigen auch die Fakten: Immer mehr Schuldnerberatungen in Deutschland bieten auch sogenannte Jugendberatungen an. Das heißt konkret: Die Beratungsstellen bieten jungen Menschen die Möglichkeit, einen speziellen Beratungstermin wahrzunehmen, um über ihre Probleme zu sprechen. Dabei liegt der Fokus direkt auf den Problemen von jungen Menschen. Zudem gibt es oft ein Forum, indem sich die Betroffenen mit anderen Jugendlichen austauschen können. Schulden in jungen Jahren klingen nach einem kleinen Problem – nur sind sie das schon lange nicht mehr.


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