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16.08.2016

Eine Privatinsolvenz betrifft am Ende nicht nur den Schuldner

Wer es nicht schafft, die Privatinsolvenz durch ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa zu verhindern, der steht oft vor dem Nichts. Meist denkt man da immer nur an die Folgen für die Einzelperson, doch einige Fälle zeigen: Auch viele anderen können von einer Privatinsolvenz betroffen sein. Etwa dann, wenn der Privatinsolvente eine Immobilie hat. Immobilien gelten in Deutschland als so etwas wie die perfekte Geldanlage. Doch keineswegs jeder, der eine Immobilie hat, ist auch langfristig vor finanziellen Problemen geschützt. Vielmehr ist der Kauf oder die Finanzierung einer Immobilie oft sogar ein finanzielles Risiko, das nicht selten dafür verantwortlich ist, dass Menschen auf ein Girokonto ohne Schufa setzen müssen. Wenn ein Immobilienbesitzer in die Privatinsolvenz abrutscht, dann kann das zusätzlich sogar ernste Folgen für andere haben: Für Mieter, für Nachbarn, für Mieteigentümer oder sogar für eine ganze Gemeinde. Was auf den ersten Blick verwirrend klingt, lässt sich in jedem Fall einzeln erklären.

Mieter stehen vor ungewisser Zukunft

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Schafft es ein Immobilienbesitzer nicht, die Privatinsolvenz durch ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu verhindern, leiden oft allen voran die Mieter. Das liegt daran, dass sie vor einer ungewissen Zukunft stehen – besonders im Falle einer Zwangsversteigerung. Oft kommen dann nämlich institutionelle Investoren zum Zug. Diese haben nur selten die Interessen der Mieter im Sinn und denken stattdessen über eine Gewinnmaximierung nach. So kommt es von Zeit zu Zeit nach Zwangsversteigerungen durchaus zu Kündigungen, damit Investoren eine Renovierung oder gar einen kompletten Neubau – besonders in attraktiven Lagen ein probates Mittel – realisieren können. Mieter müssen sich dann entweder eine andere Wohnung suchen oder aber teilweise stark erhöhte Mietpreise akzeptieren.

Nachbarn und die Gemeinde in Schwierigkeiten

Es geht aber auch anders, denn hin und wieder sind Immobilien aus der Insolvenzmasse einer Privatperson auch in einem desolaten Zustand. Einen Wert haben die Immobilien dann nicht mehr. Das könnte auch einer der Gründe gewesen sein, warum der Inhaber zuvor überhaupt auf ein Konto ohne Schufa oder eine Schuldnerberatung setzen musste oder ohne Unterstützung in die Privatinsolvenz abgerutscht ist. Doch eine marode Immobilie wird schnell zum Problem für Nachbarn und die Gemeinde, denn die Pflicht zu Renovierungen und Instandhaltung verfällt für den Inhaber in einer Privatinsolvenz. So gammeln Häuser teilweise vor sich hin und werden somit nicht nur zu einem visuellen Problem, sondern bergen oft auch Gefahren für spielende Kinder oder andere Nachbarn. Eine Lösung ist oft nur der Abriss, der im Falle einer Privatinsolvenz des Besitzers von der Stadt oder Gemeinde bezahlt werden muss – ein großes finanzielles Problem für viele finanziell weniger gut aufgestellte Gemeinden.

Miteigentümer brauchen viel Geld

Je nach Situation können auch Miteigentümer in eine Privatinsolvenz mit hineingezogen werden. Diese haben sicherlich ein enormes Interesse daran, dass ein Schuldner mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung den Kampf gegen die Überschuldung gewinnt. Das liegt allen voran daran, dass Miteigentümer im Fall einer Privatinsolvenz meist nur drei Möglichkeiten haben: Entweder sie kaufen die Immobilie selbst komplett und müssen entsprechend viel Geld aufbringen oder sie entscheiden sich dazu, die Immobilie ebenfalls zu veräußern – oft zu einem Preis deutlich unter dem Marktpreis. Die dritte Möglichkeit ist es, einen anderen Miteigentümer zu akzeptieren, der die Hälfte der Immobilie kauft. Auch hier sind Probleme aber oft vorprogrammiert. Eine Privatinsolvenz hat eben auch für viele andere gravierende Folgen.

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