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Eine Privatinsolvenz kann den Job kosten

Eine Privatinsolvenz ist nicht nur für die privaten Finanzen, sondern auch für die Karriere eine große Gefahr. Das zeigt eindrucksvoll ein Fall aus Großbritannien. Der Finanzvorstand des Unternehmens musste seinen Posten räumen, ohne einen unternehmerischen Fehler begangen zu haben. Das Problem war viel mehr, dass er in persönliche Schwierigkeiten geraten ist und Privatinsolvenz anmelden musste. Die Privatinsolvenz ist eine große Gefahr. Sowohl für die finanzielle Situation als auch für den Job. Wer früh auf eine Schuldnerberatung und ein Konto ohne Schufa setzt, der hat gute Chancen, die Verschuldung hinter sich zu lassen. Der Finanzvorstand der britischen Super Group, zu der unter anderem das Modelabel SuperDry gehört, hat das nicht getan. Ein fataler Fehler, wie sich nun herausgestellt hat. Der Finanzvorstand des Unternehmens muss seine Koffer packen, denn seinen Arbeitsplatz hat er mitsamt seinem Vermögen auch verloren. Das Management sah den Schuldner nicht mehr als fähig genug an, seinen Job als Finanzvorstand weiterhin gut zu machen. Private Schulden belasten die Arbeit

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Zwar hat Shaun Willis laut Medienangaben keinen Fehler in seinem Beruf gemacht, dennoch werden ihm seine privaten Fehler zum Verhängnis. Als Finanzvorstand sollte man sich schlichtweg nicht in eine Position manövrieren, in der eine Privatinsolvenz der letzte Ausweg ist. Das gilt bei dem Finanzvorstand der Super Group in besonderen Maße, denn an seinem Gehalt sollten die finanziellen Probleme nicht liegen. Willis verdiente im letzten Jahr beispielsweise 330.000 Pfund (450.000 Euro). Dazu kamen Bonusvergütungen in Höhe von 225.000 Pfund (307.000 Euro). So viel Geld verdienen andere in ihrem ganzen Leben nicht, Willis hat aber scheinbar auch das nicht gereicht, um seine persönlichen Finanzen in den Griff zu bekommen. Hilfe scheint sich der ehemalige Finanzvorstand ebenfalls nicht gesucht zu haben. Hilfe suchen lohnt sich Wer in einer ähnlichen Situation wie Willis, der sollte sich schnellstmöglich Hilfe suchen. Eine Privatinsolvenz ist oft nur der letzte Ausweg. Wer sich schon bei ersten Anzeichen einer steigenden Verschuldung an eine Schuldnerberatung wendet und auf ein Konto ohne Schufa setzt, der hat meist gute Chancen, einer Privatinsolvenz auszuweichen. Wer sich beraten lässt und seine finanzielle Eigenständigkeit dank einem Girokonto ohne Schufa behält, der hat es meist auch im Job leichter. Probleme von Zuhause können dank der Unterstützung ausgeblendet werden und die Arbeit leidet nicht nur unter den finanziellen Problemen. Zudem kann es sich lohnen, ein Gespräch mit dem Chef zu führen. Sollte die Privatinsolvenz schlussendlich doch unausweichlich sein, ist es wichtig, dass der Chef vorgewarnt ist. Dann droht auch keine Entlassung. Job ist während einer Privatinsolvenz essentiell Wie wichtig ein Job während einer Privatinsolvenz ist, das zeigen verschiedene Statistiken. Meist gelingt es nur dann, Teile der Schulden zurückzahlen, wenn man auch ein eigenes Einkommen hat. Eine Schuldnerberatung und ein Konto ohne Schufa können darüber hinaus eine noch bessere Stütze sein, wenn nicht nur Arbeitslosengeld, sondern stattdessen ein eigenes Gehalt eingeht. Wer Privatinsolvenz anmelden muss, seinen Job aber behält oder gar einen neuen findet, der kann zudem vom neuen Privatinsolvenzrecht profitieren. Dieser erlaubt unter gewissen Voraussetzungen einen Abschied aus der Wohlverhaltensphase nach drei oder alternativ nach fünf Jahren. Mit einem Job lassen sich die Bedingungen deutlich leichter erfüllen, sodass die Schuldenfreiheit ein klarer Hoffnungsschimmer ist.

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