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Eine Wohnung anzumieten ist mit viel Aufwand verbunden

Als Mieter empfindet man es gewöhnlich als totale Schikane, als Vermieter als lästige Pflicht. Die Vorlage eines Gehaltsnachweises und eines Schufa-Eintrags ist oftmals der erste Schritt auf dem Weg zu einem funktionierenden Mietverhältnis. Nur des Aufwands wegen sollte man allerdings dennoch nicht auf diesen Akt verzichten. Ansonsten drohen ernstzunehmende Risiken. Wer auf ein Girokonto ohne Schufa setzt, weil die Bonität nicht gerade einwandfrei ist, der bekommt oft Angstzustände, wenn es um die Vorlage einer Schufa-Auskunft geht. Besonders auf Grund der Knappheit am Wohnungsmarkt verlangen aber immer mehr Vermieter die Vorlage einer solchen Auskunft. Das hat einen entscheidenden Grund: Der Vermieter geht ein großes Risiko ein, wenn er die Wohnung an einen nicht-solventen Mieter vergibt. Am Ende könnte also unter Umständen der Vermieter in finanzielle Probleme abrutschen, weil der Mieter nicht bezahlt. Ein Girokonto ohne Schufa als Ultima Ratio, nur weil ein Mieter mit den Zahlungen im Rückstand ist? Für viele Vermieter ein absolutes Horrorszenario.

Schufa-Auskunft und Gehaltsnachweis

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Neben der Schufa-Auskunft braucht es oft auch noch einen Gehaltsnachweis, um zu belegen, dass man finanziell in der Lage ist, die Miete jeden Monat zu bezahlen. In einigen Fällen verlangen Vermieter sogar eine Auskunft der Bank, ob der Mieter in der Lage ist, jeden Monat für die Zahlung der Miete aufzukommen. All das ist nach dem Bundesdatenschutzgesetz erlaubt und entsprechend auch legitim. Dass sich Menschen mit einem Girokonto ohne Schufa vor der Schufa-Auskunft dennoch fürchten, ist nachvollziehbar. Man muss sich allerdings oft weniger Sorgen machen als man anfangs denken mag. Wer beispielsweise bereits seit über drei Jahren auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa setzt und sich seitdem nichts zu Schulden kommen hat lassen, der sollte mittlerweile auch bei der Schufa eine komplett weiße Weste zu haben.

Mieter muss selbst die Auskunft einholen

Unabhängig davon, ob man auf ein Konto ohne Schufa setzt oder nicht, ist es zudem eher unangenehm, dass man die Schufa-Auskunft selbst einholen muss. Nur die wenigsten Vermieter kümmern sich darum, eine gewerbliche Auskunft einzuholen. Alle anderen müssen eine Selbstauskunft einholen. Hat man die kostenlose Variante für dieses Jahr bereits angefordert, muss man im Zweifel sogar auf eine kostenpflichtige Auskunft setzen. In einigen Fällen ist es allerdings auch möglich, sich mit dem Vermieter darauf zu einigen, dass man eine einige Monate alte Auskunft vorlegt. Je nach Fall ist das relativ unproblematisch, denn wenn man gleichzeitig eine aktuelle Gehaltsauskunft vorlegen kann, gehen die meisten Vermieter davon aus, dass man auch weiterhin eine ordentliche Bonität hat.

Gutes Verhältnis zum Vermieter hilft

Wer sich den Stress rund um die Schufa-Auskunft sparen will, der kann eventuell auch von einem guten Verhältnis zum eigenen Vermieter profitieren. Auch Empfehlungen von Freunden oder Bekannten können helfen, denn wenn diese einen empfehlen, wird man vom Vermieter oft besser behandelt und muss oft keine Nachweise vorlegen. Was ebenfalls helfen kann, ist eine Empfehlung des Vorvermieters. Hatte man mit diesem ein gutes Verhältnis, kann man diesen bitten, eine Empfehlung zu schreiben. Diese hilft oft, den neuen Vermieter zu überzeugen. So kommt man eventuell auch mit einer schlechten Bonität ohne größere Probleme zum Mietvertrag – ganz ohne großen Aufwand!

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