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Erkrankungen führen oft in die Überschuldung

In Deutschland kämpfen immer mehr Menschen mit einer chronischen Krankheit. Dieses Problem ist als solches schon groß genug, doch immer mehr psychisch und körperlich kranke Personen kämpfen auch finanziell mit großen Schwierigkeiten. Unter der Zahl derjenigen, die Privatinsolvenz anmelden müssen, findet man tausende Menschen, die von einer Krankheit heimgesucht werden. Ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können eine gute Lösung sein, um die Schulden hinter sich zu lassen. Das gilt zumindest für alle Menschen, die selbstverschuldet oder auf Grund unglücklicher Umstände in die finanziellen Probleme geraten sind. Viel schwieriger ist es oftmals für all diejenigen, die mit einer Krankheit zu kämpfen haben. Ob psychische Schwierigkeiten wie Depressionen oder das Borderline-Syndrom oder körperliche Beeinträchtigungen, etwa durch komplizierte Knochenbrüche oder chronische Erkrankungen des Rückens – für Menschen, die mit einer Krankheit zu kämpfen haben, ist der Kampf gegen die Schulden eine Mammutaufgabe. Selbst ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können dann oft nicht helfen.

Man muss sich aufraffen, um gegen Schulden zu kämpfen

© Lori Martin | Dreamstime Stock Photos

So ist es zwingend erforderlich, dass man sich selbst aufrafft und den Kampf gegen die Schulden aufnimmt. Auch nur dann machen ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung wirklich Sinn. Doch keineswegs jedem gelingt das auch. Den Kampf gegen die Schulden nehmen viele Menschen nämlich gar nicht an. Oft sind es Personen, die mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen haben, die es kaum möglich machen, sich selbst aufzuraffen. Und dann sind da noch diejenigen, die bereits die Hoffnung verloren haben und den Kampf gar nicht mehr annehmen wollen. Hilfe von außen ist da oft die einzige Möglichkeit, um die Überschuldung und die damit einhergehende Privatinsolvenz doch noch zu verhindern.

Man braucht einen Job, um die Schulden in den Griff zu bekommen

Ein weiteres großes Problem beim Abbau der Schulden ist der Fakt, dass man einen Job braucht, um es schaffen zu können. Wer keinen Job hat, der kann es fast nur über die Privatinsolvenz schaffen, irgendwann wieder schuldenfrei zu sein. Und auch danach wird das Leben nicht einfach, denn mit einem geringen Einkommen aus Arbeitslosengeld lässt es sich nun einmal selten gut leben. Wer bereits Schulden hat, der kann ohne einen Job nur schwerlich den Schuldenabbau in Angriff nehmen. Vielfach haben Menschen ohne Job gerade so genug Geld, um überhaupt über die Runden zu kommen. Da kann man nicht einfach etwas zur Seite legen, um Geld an die Gläubiger zurückzuzahlen. Selbst mit einem schlecht bezahlten Job steigen die Chancen deutlich, doch besonders für erkrankte Menschen ist die Jobsuche alles andere als einfach.

Man muss die Hilfe von außen annehmen

Natürlich kann man einen neuen Job nicht erzwingen, wenn man selbst krank ist. Manchmal ist auch der Arbeitsmarkt einfach nicht gut aufgestellt und man findet einfach keinen Job. In diesen Fällen muss man allerdings zwingend auf Hilfe von außen setzen und eben jene auch annehmen. Wer auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der erhöht die Chance, die finanziellen Probleme in den Griff zu bekommen, beispielsweise erheblich. Auch Gespräche mit Freunden, der Familie oder Verwandten können helfen, eine Lösung zu finden. Man muss es nur versuchen!

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