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Es gibt immer eine Alternative zu einer Privatinsolvenz

Im Falle einer Privatinsolvenz hat man mehrere Möglichkeiten. Man kann den Kopf in den Sand stecken und einfach aufgeben und sich seinem Schicksal hingeben, man kann kämpfen und man kann selbstredend auch den Turnaround schaffen. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich für die letzte Variante und haben damit Erfolg! Die Privatinsolvenz ist ohne Zweifel eines der härtesten Schicksale, das einen im Leben treffen kann. Doch eine Überschuldung per se bedeutet noch lange nicht, dass am Ende auch eine Privatinsolvenz steht. In Zeiten, in denen Produkte wie das Girokonto ohne Schufa und Schuldnerberatungen immer wichtiger werden, hat man meist mehrere Alternativen. Was man auf jeden Fall tun sollte, ist sich den Schulden zu stellen und einen Plan ausarbeiten, wie man gegen diese ankämpfen kann. So sollte man die Möglichkeit haben, die eigenen Finanzen wieder in den Griff zu bekommen und irgendwann wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Besser, als sich der Privatinsolvenz hinzugeben, ist dieser Weg dabei auf alle Fälle.

Privatinsolvenz ist die schlechteste Lösung

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Für jeden, der moderate Schulden hat, ist die Privatinsolvenz die mitunter schlechteste Lösung überhaupt. Meist gibt es bei moderaten Schulden noch viele Möglichkeiten, das Schicksal zum Positiven zu wenden. Helfen können dabei Produkte wie das Girokonto ohne Schufa, aber auch professionelle und ehrenamtliche Schuldnerberatungsstellen. Gemeinsam mit Experten, die sich mit dem Thema auskennen, lassen sich vielfach sogar Lösungen einfallen, an die man selbst nie gedacht hätte. In Kombination mit dem Girokonto ohne Schufa lernt man vielfach sogar noch einen deutlich besseren Umgang mit Geld und vermeidet somit, dass man weitere Schulden aufbaut oder einfach nur, dass man irgendwann wieder rückfällig wird.

Alternativen gibt es in fast jedem Fall

Viele Verbraucher sehen ihre eigene Situation allerdings als so aussichtslos an, dass es überhaupt keinen Ausweg zu geben scheint. Doch genau das ist meistens alles andere als die Wahrheit, denn einen Ausweg gibt es in fast jedem Fall. Die Zahl der Alternativen ist vielfach sogar deutlich größer als die meisten Bürger denken. Wer Schulden macht, der muss in Deutschland längst nicht mehr zwingend den Kopf in den Sand stecken. Mit guter Beratung gehen einem sogar oft selbst die Augen auf und man kommt dazu, selbst einen Plan auszuarbeiten, wie man seine Finanzen wieder in den Griff bekommt. Es ist und bleibt eben ein Fakt, dass es immer Alternativen für Schulden gibt. Die Privatinsolvenz ist das ohne Zweifel immer die schlechteste, weswegen man diese auch mit allen Mitteln vermeiden sollte.

Girokonto ohne Schufa auch als Vorsorge

Wer selbst bislang kaum Schulden gemacht hat, sich aber über den eigenen Umgang mit Geld nicht sicher ist, der kann auch provisorisch auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzen. Dieses ist bei Schuldnern so beliebt, weil es durch eine eingebaute Schuldenbremse vermeidet, dass man überhaupt Schulden machen kann. Das sorgt gleichzeitig dafür, dass man sich nicht auf die Abzocker-Gebühren einstellen muss, die viele Banken bei einer Überziehung erheben. Beim Girokonto ohne Schufa muss man auch nicht explizit angeben, dass man keinen Dispositionskredit will – das Produkt, das sich ideal zur Prävention gegen Schulden eignet, kommt immer mit der eingebauten Schuldenbremse daher. Eine Alternative ist das Konto ohne Schufa entsprechend für jeden!

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