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Familien werden zur Risikogruppe bei der Überschuldung

Kinder sind ein Armutsrisiko. Dieser Spruch hat sich in der deutschen Gesellschaft so ziemlich etabliert. Doch dass es sich dabei nicht „nur“ um einen Spruch handelt, sieht man an der Realität. Familien mit Kindern müssen nämlich überdurchschnittlich häufiger auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa oder eine Schuldnerberatung setzen. Es gibt schon immer besondere Risikogruppen, wenn es um Armut geht. Besonders betroffen sind mittlerweile auch Familien mit Kindern. Das liegt allein schon daran, dass Familien meist deutlich höhere laufende Kosten haben. Doch das ist nicht alles. Es gibt auch andere Gründe, die dazu führen, dass Familien auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen. Dazu gehört beispielsweise der Fakt, dass Eltern oft weniger gut verdienen als Kinderlose. Das hängt damit zusammen, dass Kinder in gewissem Maße auch die Karriere bremsen. Es ist also am Ende sogar so, dass sowohl das Einkommen niedriger ist als auch die Ausgaben höher sind, wenn man Kinder hat. Das kann schnell zu einem Problem werden.

Teure Wohnungen machen Familien zu schaffen

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Dass immer mehr Familien auf eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa setzen müssen, hängt auch mit der Wohnraumknappheit zusammen. Dadurch, dass die Mietkosten für Wohnungen in Deutschland nur den Weg nach oben kennen, müssen Familien immer weiter leiden. Wer Kinder hat, der braucht automatisch auch mehr Wohnraum. Dadurch, dass die Wohnungspreise seit Jahren stark steigen, müssen besonders Familien damit zurechtkommen, dass die Miete immer teurer wird. Während Singles und Kinderlose das meist verkraften können, wird das Budget für viele Familien immer kleiner. Ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung sind da vielfach die einzige und zugleich letzte Rettung. Ein enormes Problem. Besserung ist leider nicht in Sicht.

Kosten für Kinder steigen jedes Jahr weiter

Manch einer mag da jetzt mit dem Kindergeld, das durchaus hin und wieder um einige Euro steigt, und weiteren Sozialleistungen dagegenhalten. Doch was dabei immer vergessen wird, ist der Fakt, dass auch die „Kosten“ für Kinder immer weiter steigen. Egal ob es um die nötige Ausrüstung für die Schule, die Kosten von Klassenfahrten, Spiele oder sonst etwas geht – die durchschnittlichen Ausgaben für Kinder sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Statistiken zeigen, dass ein Kind bis zum Auszug aus dem Haus der Eltern mittlerweile über 100.000 Euro kostet – im Durchschnitt. In einer Großstadt können die Kosten sogar noch deutlich höher sein. Dagegen sind wenige hundert Euro Kindergeld im Monat nichts anderes als ein Tropfen auf den heißen Stein. Wenig überraschend müssen bei diesen verrückten Kosten immer mehr Eltern auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen.

Familien werden zu einer Risikogruppe

Die Zeiten des angenehmen Familienlebens scheinen in Deutschland vielerorts vorbei. Familien werden immer mehr zu einer Risikogruppe. Ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung bringen da zumeist eine gewisse Erleichterung, doch die Angst vor der Überschuldung treibt dennoch immer mehr Familien um. Familien können momentan nur darauf hoffen, dass sich die Lage am Immobilienmarkt mittelfristig entspannt und so ein wenig mehr Geld zum Leben bleibt. Die wenigsten Eltern wollen vermutlich bei den Ausgaben für ihre Kinder geizen. Diese Ausgaben sind immerhin auch entscheidend dafür, dass die Kinder später einmal nicht auf eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa setzen müssen, um gegen die Überschuldung anzukämpfen.

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