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Firmenpleiten sind mit schlimmen Einzelschicksalen verbunden

Wenn große Firmen in die Pleite gehen, ist das gemeinhin mit vielen Einzelschicksalen verbunden. Besonders in strukturschwachen Regionen müssen nach einer großen Pleite oft mehrere tausend Menschen Hilfe suchen. Im finanziellen Bereich bietet sich dabei meist eine Kombination aus einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung an. Wer auf einmal den Job verliert und nach einer großen Firmenpleite auch für den Moment keine guten Aussichten hat, einen neuen zu finden, ist meist in einer schwierigen Situation. Das Arbeitslosengeld I verspricht zwar mehr als 70 Prozent des bisherigen Monatsgehalts als Zahlung, doch lange gibt es das sogenannte ALG I nicht. Da die Verbindlichkeiten sich meist nicht innerhalb kürzester Zeit abbauen lassen, droht so die Überschuldung. Unter Kontrolle kann man diese teilweise mit einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung bringen. Auch das gelingt allerdings nicht immer – besonders dann, wenn man nicht schnell einen neuen Job findet.

Hartz IV treibt viele Verbraucher in die Überschuldung

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Besonders das Arbeitslosengeld II wird für viele Menschen mit Finanzproblemen zu einem Todesstoß. War der Kampf gegen die Überschuldung mit einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung durchaus noch möglich, wird die Sache mit dem Arbeitslosengeld II deutlich komplizierter. Wenn auf einmal noch weniger Geld zur Verfügung steht, können oft schon täglich anfallende Kosten – etwa für Miete oder Nebenkosten – nicht mehr beglichen werden. So kommt es vielfach auch zu Situationen, in denen Verbrauchern am Ende des Monats das Geld fehlt, um noch Essen einzukaufen. Manch einer denkt sich da natürlich sofort: Warum gibt man dann nicht einfach weniger Geld aus? Die Antwort darauf ist einfach: Das geht so schnell leider nicht.

Unerwartete Arbeitslosigkeit ist ein großes Problem

Das gilt besonders, da die Arbeitslosigkeit im Rahmen von größere Firmenpleiten oft völlig überraschend kommt. Von einem auf den anderen Tag steht man ohne Job dar. Möglicherweise ist man aber in den guten Phasen noch finanzielle Verpflichtungen eingegangen, die sich jetzt als ernstes Problem erweisen. Dazu gehören beispielsweise Kredite für den Kauf eines Autos oder den Bau eines Hauses. Steht man auf einmal mit Verbindlichkeiten in fünf- oder sechsstelliger Höhe dar, ist eine Rückzahlung ohne Job im Prinzip fast unmöglich. Generell ist die Begleichung der üblichen Ausgaben mit einem um 20 bis 30 Prozent niedrigen Einkommen (Arbeitslosengeld I) schon sehr schwer möglich. Wer nicht gerade hohe Rücklagen gebildet hat, muss bereits in dieser Situation auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzen.

Schlechte Chancen auf einen neuen Job

Besonders bei großen Firmenpleiten kommt noch ein weiteres Problem dazu: Die Suche nach einem neuen Job gestaltet sich meist schwierig. Das wiederum ist leicht erklärt. Wer auf Grund einer größeren Pleite auf einmal auf dem Arbeitsmarkt ist, ist dort selten allein. Viele hundert oder gar tausend Menschen mit einem ähnlichen Hintergrund suchen einen neuen Job. Schon in strukturstarken Regionen ist es ein Mammutprojekt alle Menschen wieder in Lohn und Brot zu bringen. Trifft eine Pleite aber eine strukturschwache Region, ist die Problematik fast unlösbar. Dass da sehr viele Menschen auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, um die Überschuldung in den Griff zu bekommen, überrascht nur wenig.

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