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Folgen der Mietpreisbremse lassen sich noch nicht absehen

Was bringt die Mietpreisbremse für Mieter tatsächlich? Diese Fragen stellen sich im Moment viele Deutsche. Hoffnungen auf sinkende Mieten sind allerdings nicht angebracht, denn diese wird es nicht geben. Die Mietpreisbremse soll einzig dabei helfen, den Anstieg der Mieten zu bremsen. Ob das allerdings gelingen wird, bezweifeln viele Experten. Die Mietpreisbremse gehört zu den Vorzeigeprojekten der Großen Koalition. In Politikerkreisen ist man sicher, dass man durch dieses Gesetz dem Volk hilft. Experten zweifeln das allerdings an, denn das Konzept der Mietpreisbremse wirft mehr Fragen auf als es Antworten gibt. Profitiert man etwa in einer Privatinsolvenz von der Mietpreisbremse? Wohl kaum, denn in der Privatinsolvenz erhält man nur einen Betrag von knapp über 1.000 Euro im Monat, der für das Bestreiten des gesamten Lebensunterhaltes reichen muss. Auch wenn man mit einem Girokonto ohne Schufa während der Privatinsolvenz jeden Monat einen kleinen Betrag zur Seite legt, kann man sich in Städten wie München selbst nach einigen Jahren Wohlverhalten keine Wohnung leisten – Mietpreisbremse hin oder her. Langfristig werden die Mieten weiterhin steigen

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Grundsätzlich ist der Ausschluss von enormen Erhöhungen bei Mieten in vielen Großstädten eine gute Idee. Sie schützt insbesondere Menschen, die innerhalb einer Stadt eine neue Wohnung suchen, vor allzu stark steigenden Ausgaben für die Miete. Experten allerdings bezweifeln, ob das wirklich hilft. Statt mit einem Schlag stark zu steigen, kann die Miete auch immer noch verteilt über mehrere Jahre auf enorme Höhen ansteigen. Kurzfristig also können Mieter durchaus profitieren, langfristig kann der Preistrend aber auch weiterhin nach oben zeigen. Wer sich etwa nach einer Privatinsolvenz mit einem Girokonto ohne Schufa zurück in ein normales Leben kämpfen will, der wird auch in Zukunft Probleme haben, in Ballungszentren eine bezahlbare Wohnung zu finden. Werden wegen der Mietpreisbremse weniger Wohnungen gebaut? Fraglich erscheint zudem, ob wegen der Mietpreisbremse auf einmal weniger Wohnung gebaut werden. Experten sehen hier ein entscheidendes Problem des neuen Gesetzes, denn dadurch, dass die Preise nicht mehr flexibel angehoben werden können, schrecken viele Investoren vor dem Bau neuer Wohnungen zurück. Dadurch könnte der langfristige Preistrend besonders negativ werden. Gibt es weniger Wohnungen bei immer mehr zuziehenden Menschen, etwa in Städten wie München oder Regensburg, steigen die Preise langfristig zwingend an. Wer da mit einem Konto ohne Schufa gegen die Privatinsolvenz kämpft oder sich mit einem Girokonto ohne Schufa nach einer Privatinsolvenz gerade ein neues Leben aufbauen wollte, hat es da meist schwer. Bald könnten Großstädte für normale Arbeitnehmer fast unbezahlbar werden – ob die Mietpreisbremse darauf positive oder negative Einflüsse haben wird, lässt sich momentan aber noch nicht sicher sagen. Privatinsolvenz verhindern und Wohnung sichern Auch deswegen sollte man, sofern man eine Immobilie besitzt, alles daran setzen, die Privatinsolvenz zu verhindern. Wer mit Verschuldung zu kämpfen hat, der sollte auf ein Girokonto ohne Schufa setzen, um die Verschuldung einzudämmen. Dank der eingebauten Schuldenbremse ist eine weitere Verschuldung unmöglich. Das ist wichtig, denn in der Privatinsolvenz werden Immobilien in fast allen Fällen gepfändet. Wer die Privatinsolvenz hinter sich lässt, der ist zwar schuldenfrei. Ohne Immobilie allerdings kann das Leben in einer Großstadt schnell zu teuer werden. Um das zu verhindern, sollte man alles daran setzen, den Offenbarungseid zu verhindern. Das Konto ohne Schufa von Global MasterCard ist da der perfekte Begleiter.

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