Ihr Konto in 1 Minute beantragen

Business
Global-Konto

  • Vollwertiges Geschäftskonto
  • Für Firmen mit HR-Eintrag
  • Mit Prepaid MasterCard®
  • Ohne Kreditreformauskunft
  • Kein Liquiditätsnachweis

Premium
Global-Konto

  • Konto ohne SCHUFA
  • Ohne Einkommensnachweis
  • SEPA-fähiges Konto
  • Mit Prepaid MasterCard®
  • Volle Ausgabenkontrolle

Für Gläubiger bleibt kaum etwas übrig

Wer Privatinsolvenz anmeldet, der hofft irgendwann wieder neu anfangen zu können. Doch das funktioniert keineswegs immer. Das zeigen Statistiken, die ein schlimmes Fazit für die Privatinsolvenz ziehen. Doch was gibt es für Alternativen? Ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können eine solche darstellen. Doch funktioniert der langfristige Schuldenabbau auf diesem Weg? Mit einem Produkt wie dem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung hat man eine gute zusätzliche Möglichkeit, um die eigenen finanziellen Probleme in den Griff zu bekommen. Wer Privatinsolvenz anmeldet, der hat auch meist die Hoffnung, neu anzufangen. Doch die Schuldenrückzahlung wird während der Privatinsolvenz stark vernachlässigt. Statistiken zeigen, dass die Rückzahlungsquoten enorm niedrig sind. Das bedeutet: Zahlreiche Verbraucher zahlen während der Privatinsolvenz keinen Cent ihrer Schulden zurück. Für die Gläubiger ist das eine Katastrophe. Wer dagegen auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der zahlt im Durchschnitt einen deutlich größeren Betrag zurück.

Schuldner zahlen weniger als fünf Prozent zurück

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Knapp 100.000 Verbraucher in Deutschland müssen jedes Jahr Privatinsolvenz anmelden. Die Schuldensummen liegen dabei im Milliardenbereich. Zurückgezahlt wird davon kaum etwas. Im Durchschnitt sind es in Deutschland weniger als fünf Prozent, in manchen Regionen sogar weniger als zwei Prozent. Was bedeutet das konkret? Wenn ein Verbraucher mit einem Schuldenberg von 10.000 Euro in die Privatinsolvenz geht, zahlt er am Ende weniger als 500 Euro zurück. Den restlichen Schaden tragen die Gläubiger. Eine katastrophale Quote. Gerade deshalb setzen Gläubiger auch darauf, sich auf außergerichtliche Einigungen einzulassen. Die Privatinsolvenz ist für keine der beteiligten Seiten ein Spaß. Gläubiger sehen es daher gern, wenn Verbraucher auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um ihre Schulden abzubauen.

Verfahrens- und Verwaltungsgebühren sind teuer

Doch es liegt nicht nur an den Menschen, die in der Privatinsolvenz scheinbar nicht mehr so viel Not sehen, ihre Schulden zurückzuzahlen. Auch die Verwaltungskosten sind ein echtes Problem. Eine Privatinsolvenz kostet im Normalfall einen vierstelligen Betrag, in manchen Fällen sogar mehr als 10.000 Euro. Genau diese Kosten für Gericht, Insolvenzverwalter und weitere Kostenstellen dieser Art müssen zuallererst beglichen werden. Das heißt, dass die Gläubiger erst dann Geld kriegen, wenn die gesamten anderen Kosten beglichen werden. Das wiederum führt dazu, dass am Ende noch weniger Geld übrigbleibt. Bei einem Schuldenabbau über ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung ist die Situation eine andere. Hier entstehen im Normalfall keine oder nur sehr geringe Zusatzkosten, was dazu führt, dass Gläubiger mehr bekommen und Schuldner mehr zum Leben haben.

Reform der Privatinsolvenz bringt wenig

Doch was ist eigentlich mit dem neuen Privatinsolvenzrecht in Deutschland? Dieses bringt leider relativ wenig. In Deutschland nutzt kaum ein Schuldner den früheren Exit nach drei oder fünf Jahren. Auch die Schuldenberatungen sehen die Maßnahme kritisch. Um nach drei Jahren die Schulden hinter sich zu lassen, muss man insgesamt 35 Prozent der Schulden und die gesamten Verfahrenskosten begleichen. Das schafft kaum einer. Wer den Exit nach fünf Jahren schaffen will, der muss nur die Gerichts- und Verfahrenskosten begleichen. Das kann zwar funktionieren, die Gläubiger haben davon aber nichts. Gerade deshalb macht der Schuldenabbau mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung oft mehr Sinn – für alle Beteiligten.

Hier finden sie weitere interessante News.

Impressum - Datenschutzerklärung - Rechtliche Hinweise