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Für Tennisprofis sind Ruhm und das große Geld keineswegs garantiert

Der Profisport gilt als eine finanziell reizvolle Berufsvorstellung. Doch keineswegs jeder, der gut in seinem Sport ist, hat auch finanziellen Erfolg. Ein gutes Beispiel ist Tennis, wo zwar die Elite wirklich gut verdient, die Spieler und Spielerrinnen in der zweiten Reihe aber oft kurz vor der Privatinsolvenz stehen. Dass sie auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, kommt nicht gerade selten vor. Das große Geld. Teure Hotels. Reisen um die ganze Welt. Das Leben eines Tennis-Profis klingt absolut brilliant. Doch genau dahin schaffen es nur die Wenigsten, vielleicht 1.000 männliche und ähnlich viele weibliche Spieler. Alle anderen spielen irgendwo zwischen vereinzelten Erfolgen und dem dazugehörigen Preisgeld und der Privatinsolvenz. Bleibt der Erfolg eine gewisse Zeit aus oder verliert man einen Sponsor, kann man es oft nur noch mit einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung schaffen, dem finanziellen Exodus noch aus dem Weg zu gehen. Das Leben im Profisport ist oft vielmehr eine Gradwanderung als die meisten denken.

Der Weg in die Weltspitze ist lang

© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Besonders schwierig ist die Situation, wenn Spieler und Spielerinnen noch jung sind. Wer große Ziele, große Ambitionen hat, muss meist auch ein großes Risiko eingehen. Die Chance irgendwann im Davis Cup zu spielen und die großen Turniere auf der ganzen Welt mitzunehmen, ist für viele junge Spieler und Spielerinnen ein Anreiz, um alles auf eine Karte zu setzen. Doch dieses Risiko kann am Ende auch in die Privatinsolvenz führen, denn wer nicht ein zweites Standbein hat oder zu große finanzielle Risiken eingeht, der steht fast in der Pflicht, Erfolg zu haben. Kommt dann eine Verletzung dazwischen oder reicht es einfach nicht, um bei den allerbesten Profis mitzuhalten, stehen viele Spieler und Spielerinnen vor dem Nichts. Oft können dann nicht einmal mehr ein Girokonto ohne Schufa und eine Privatinsolvenz helfen, den finanziellen Exodus zu verhindern.

Einmal oben angekommen, ist der Ruhm nicht garantiert

Doch auch wer es einmal geschafft hat, in die Weltspitze zu kommen und unter den besten Spielern der Welt eine Rolle zu spielen, hat die große Karriere und das große Geld noch nicht sicher. An der Weltrangliste sieht man immer wieder, wie schnell es nach oben, aber auch wieder nach unten gehen kann. Besonders bei einer Verletzung droht oft ein ziemlicher Abstieg. Während man kein Preisgeld mehr verdienen und den Sponsor nicht mehr präsentieren kann, wollen weiterhin Rechnungen bezahlt werden. Hat man nicht gerade ein großes finanzielles Polster, wird es schnell eng. In solchen Situationen können eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa zwar helfen, doch der Fokus auf die finanziellen Probleme bedeutet oft auch gleichzeitig einen fehlenden Fokus auf den Sport. Ein Teufelskreis, aus dem man kaum entkommen kann.

Ein zweites Standbein kann entscheidend

Wer gut in seinem Sport ist, der bekommt immer häufiger den Ratschlag, sich ein zweites Standbein aufzubauen. Dieser Tipp ist in der Tat richtig und wichtig, denn nur wer auch dann, wenn es nicht so gut läuft, noch einen Plan B hat, muss sich keine Sorgen machen, nicht irgendwann abzustürzen. Hat man beispielsweise neben der Karriere noch das Abitur gemacht oder gar studiert, kann man auch dann, wenn es nicht klappt, noch ein vernünftiges Einkommen in einem anderen Job erzielen.

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