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Gastronomen stürzen oft in die Privatinsolvenz ab

Die Gastronomie ist eine komplizierte Branche. Die Löhne sind gering, die Chancen reich zu werden, gehen selbst für Pächter gegen null. Doch aus Leidenschaft versuchen sich in der Branche dennoch immer wieder Menschen aus allen Bereichen. Das kann zu einem echten Problem werden, denn nicht gerade wenige Gastronomen mussten in den letzten Jahren Privatinsolvenz anmelden. Blickt man darauf, welchen Beruf Menschen ausgeübt haben, die in die Privatinsolvenz abgerutscht sind, so fällt einem immer eines auf: Nicht gerade wenige waren in der Gastronomie tätig. Betroffen waren keineswegs nur Mitarbeiter, die auf Grund von geringen Löhnen allgemein oft am Existenzminimum herumkrebsen, sondern allen voran auch die Gastronomen selbst. Das liegt allen voran daran, dass ein Restaurant, eine Gaststätte oder auch nur eine Bar oft ein hohes finanzielles Risiko bedeutet. Vielfach sind schon bei Geschäftsbeginn die Aussichten so schlecht, dass sich abzeichnet, dass ein Restaurant keine Chance haben wird. Die Möglichkeit wirklich reich zu werden, gibt es mit einem gastronomischen Betrieb heute kaum mehr.

Große Konkurrenz und schwieriger Beginn

© Andres Rodriguez | Dreamstime Stock Photos

Dass viele Gastronomen irgendwann auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind, um gegen den finanziellen Exodus anzukämpfen, überrascht nicht. Die große Konkurrenz macht es für Gastronomen besonders zu Anfang sehr schwer, ins Geschäft zu kommen. Stammkunden haben sich meist bereits auf einen anderen Betrieb festgelegt, fehlende Bewertungen und Empfehlungen sorgen dafür, dass die Gäste gar nicht erst kommen. Meist sind hohe Marketing-Ausgaben nötig, um das Restaurant überhaupt ins Gespräch zu bringen. Stimmen dann die Bewertungen, hat man auch gewisse Chancen, den Betrieb zum Erfolg zu machen. Sind die Gäste am Anfang aber nicht zufrieden, droht ein schweres finanzielles Schicksal. Selbst ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können dann nicht immer helfen.

Empfehlungen und Bewertungen sind entscheidend

In Zeiten des Internets und immer größeren Angebots, auch durch die Systemgastronomie, werden Empfehlungen und Bewertungen in der Branche immer wichtiger. Wer keine guten Bewertungen vorweisen kann, wird von Gästen weder gefunden noch aufgesucht. Bleiben zudem auch noch persönliche Empfehlungen aus, lässt sich ein Restaurant kaum mehr wirtschaftlich betreiben. Forcieren kann man Empfehlungen und gute Bewertungen kaum. Es ist am Ende vielfach auch eine Glückssache, ob ein Restaurant von Anfang an Erfolg hat oder nicht. Bei diesem Roulette gibt es aber auch immer wieder Verlierer. Eben jene müssen dann auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, weil sie zu viel riskiert haben. Und nicht einmal das reicht immer aus. So wird die Privatinsolvenz für manchen Gastronomen unausweichlich.

Hilfe von Freunden und Bekannten entscheidend

Um einen Gastronomiebetrieb zu einem Erfolg zu machen, spielt es deshalb auch eine Rolle, ob man Hilfe von Freunden und Bekannten erhält. Wird man von Anfang an unterstützt, steigen die Chancen, den Betrieb zu einem Erfolg zu machen, signifikant. Auch wenn es finanziell nicht besonders gut läuft, ist Hilfe entscheidend. So kann man sicherstellen, dass man in schlechten Zeiten nicht alleine dasteht und gegebenenfalls auch finanzielle Hilfe erhält. Auf Grund der vielen Risiken und der oftmals geringen Chancen, sollte aber jeder Gastronom darüber nachdenken, ob es das Risiko wert ist.

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