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11.11.2015

Gegen Mieterhöhungen kann man vorgehen

Wer auf ein Girokonto ohne Schufa setzt, der weiß, dass es bei der Suche nach einer Wohnung schnell zu Problemen kommen kann, wenn die Schufa-Score nicht einwandfrei ist. Auch deshalb entscheiden sich bei Mieterhöhungen nicht wenige Menschen gegen einen Einspruch – zu groß das Risiko, dass man es sich mit dem Vermieter verscherzt. Ein Konto ohne Schufa ist der perfekte Ausweg aus der Schufa-Falle im Bereich der Finanzprodukte. Eine Kreditkarte ohne Schufa, ein Girokonto ohne Schufa und dazu noch eine gute Beratung machen Global Konto zu einem idealen Partner in Finanzdingen – auch bei schlechter Bonität. Doch so einfach hat man es keineswegs in allen Lebensbereichen. Besonders schwierig ist es derzeit, als Verbraucher mit einer schwachen Bonität eine Wohnung zu finden. Wer sich bei einem Makler meldet oder direkt an Vermieter wendet, der muss damit rechnen, dass die Vorlage einer Schufa-Auskunft verlangt wird. Sobald Vermieter oder Makler feststellen, dass die Bonität nicht einwandfrei ist, gehen die Chancen auf den Mietvertrag auf einmal gegen 0 – vollkommen egal, wie gut man sich davor gemacht hat.

Kaum Einsprüche gegen Mieterhöhungen

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Da überrascht es wenig, dass verschiedene Medien darüber berichten, dass es kaum Einsprüche gegen Mieterhöhungen gegeben hat. In keinem Bundesland machte mehr als jeder Zehnte Gebrauch von der Möglichkeit, gegen eine erhöhte Miete vorzugehen. Das gilt sowohl bei privat vermietetem Eigentum als auch bei staatlichen Bauten, die entweder direkt von einer Gesellschaft oder über eine Genossenschaft vermietet werden. Zurückzuführen ist diese Entwicklung zweifelsohne darauf, dass nur die wenigsten Menschen sich überhaupt trauen, einen Einspruch einzulegen. Zu groß ist die Angst, das Verhältnis zum Vermieter zu ruinieren. Am Ende könnte sogar die mittelfristige Kündigung drohen. Besonders schlimm ist das dann, wenn man zwar auf ein Girokonto ohne Schufa setzt, um die Score aufzupolieren, aber immer noch keine gute Bonität hat.

Mieten steigen teilweise stark

Doch Einsprüche gegen steigende Mieten können durchaus Erfolg haben. So sind Erhöhungen teilweise zu stark und widersprechen daher der neu eingeführten Mietbremse. Zudem kommt vor, dass der Grund für die Erhöhungen nicht stichhaltig ist und eine Erhöhung gar nicht erst rechtfertigt. Und dann gibt es sogar noch Erhöhungen, die durchgeführt werden, obwohl Mieter eigentlich mit einer immer maroderen Immobilie zu kämpfen haben. In all diesen Fällen kann man sich gewöhnlich darauf verlassen, dass man mit dem Einspruch Erfolg hat. Meist lässt sich eine Einigung selbst ohne Gericht erzielen, denn Vermieter sind meist auch mit einer geringeren Erhöhung, auf die man sich gemeinsam einigen kann, einverstanden. Vor Gericht erhalten Mieter zudem in der Mehrzahl der Fälle Recht – ein Einspruch kann sich also zweifelsfrei lohnen.

Keine automatische Ablehnung bei Landesunternehmen

Zu große Angst vor einem Einspruch sollte man übrigens auch dann nicht haben, wenn man einen Einspruch gegen eine Mieterhöhung erhebt, obwohl man eine schwache Bonität hat. Seit einer staatlichen Neuregelung in diesem Jahr dürfen etwa Landesunternehmen, die sich mit der Wohnungsvermietung beschäftigen, nicht mehr grundsätzliche Ablehnungen wegen der Schufa ausstellen. Vielmehr wird eine Einzelfallprüfung vorausgesetzt, wenn ein potentieller Mieter entweder keine oder eine zu schlechte Bonitätsauskunft vorlegt. Das macht für viele Menschen, die mit einem Konto ohne Schufa an einer Aufbesserung der eigenen Bonität arbeiten, zumindest ein wenig Hoffnung. So könnte es in Zukunft auch mehr Einsprüche gegen Mieterhöhungen geben.

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