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25.08.2018

Genug Geld zum Leben trotz Schulden

Wenn Verbraucher in finanzielle Probleme geraten, stellt sich oft die Frage: Bleibt genug Geld zum Leben? Allzu große Sorgen muss man sich dahingehend aber nicht machen.

In Deutschland gibt es viele Millionen Menschen, die Probleme im finanziellen Bereich haben. Die Rückzahlung von Krediten wird zu einem Problem, die täglichen Ausgaben lassen sich nicht mehr stemmen und für unerwartete Ausgaben fehlt schlichtweg das Geld. Es gibt zwar verschiedene Fälle von finanziellen Problemen und jede Situation ist anders, doch Hilfe gibt es hierzulande für jeden. Dabei bieten sich beispielsweise eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa an. Diese Kombination kann nämlich auch bei einer der drängendsten Fragen vieler Schuldner in Deutschland helfen: Reicht das Geld zum Leben?

Existenzminimum auch bei Schulden

Manch einer, der mit Schulden zu kämpfen hat, denkt möglicherweise irgendwann gar nichts mehr zu haben. Wer jeden Cent für den Schuldendienst und offene Rechnungen aufbringen muss, der kann sich nicht einmal mehr Essen leisten. Doch diese Schreckvorstellung lässt sich in Deutschland verhindern, denn von Gesetzeswegen hat jeder Verbraucher ein Anspruch auf ein gewisses Existenzminimum – Schulden hin oder her. Die Höhe dessen wir anhand verschiedener Faktoren festgelegt und hängt auch von der Lebens- und Familiensituation ab. Wichtig ist allerdings, dass man selbst etwas dafür tun muss, dass das Existenzminimum auch tatsächlich „gilt“. Nur wer beispielsweise auf ein Pfändungsschutzkonto setzt, kann eine vollständige Pfändung des Einkommens verhindern. Nur wer einen entsprechenden Antrag stellt, kann beispielsweise Arbeitslosengeld oder eine Aufstockung erhalten, um das Existenzminimum zu erreichen.

Pfändungsschutzkonto schützt das Einkommen

Besonders empfehlenswert ist es deshalb, auf ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto, auch P-Konto genannt, zu setzen. Ein solches garantiert den Schutz des Einkommens vor ungerechtfertigter Pfändung. Das heißt konkret, dass bei Aktivierung des Kontos der Pfändungsfreibetrag automatisch gilt. Wer auf ein Pfändungsschutzkonto setzt, hat deshalb auch ein monatliches Einkommen von mindestens 1.100 Euro tatsächlich verfügbar. Nur über den Pfändungsschutzbetrag hinausgehende Summen können von Gläubigern gepfändet werden. Der Pfändungsschutzbetrag steigt zudem, wenn man Kinder oder einen Partner hat. Hierbei gibt es verschiedene Schwellen, sodass man unter Umständen auch bis zu 2.000 Euro im Monat behalten darf. In einigen Fällen lässt sich so sogar das gesamte Einkommen vor Pfändung schützen. Egal wie hoch die Schulden sind und egal ob man sogar eine Privatinsolvenz anmelden musste – ein Pfändungsschutzkonto wie das Girokonto ohne Schufa schützt das monatliche Einkommen ohne Wenn und Aber.

Genug zum Leben bei Arbeitslosigkeit

Doch auch wer aktuell ohne Job ist, muss nicht mit absoluter Armut rechnen. Wenngleich der Kampf gegen die Schulden natürlich nie ganz einfach ist, muss einem bei Arbeitslosigkeit immer genug zum Leben bleiben. Das gilt unabhängig davon, ob man Schulden hat oder nicht. Die Grundsätze rund um das Existenzminimum gelten für jeden Verbraucher gleichermaßen. Das heißt konkret, dass man zuerst natürlich weiterhin Arbeitslosengeld I bekommt (auch hier gelten die Pfändungsfreigrenzen) und danach Arbeitslosengeld II. Dieses liegt immer unterhalb des Pfändungsschutzbetrags, sodass man dieses in jedem Fall behalten darf. Auch wenn man beispielsweise eine Rente bekommt, die unterhalb des Existenzminimums liegt, darf man diese nicht nur vollständig behalten, sondern kann auch noch eine Aufstockung beim Sozialamt beantragen – genug zum Leben sollte so in jedem Fall bleiben, egal ob man Schulden hat oder nicht.


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