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Gerade in jungen Jahren sollte man auf die Bonität achten

Welche Rolle die Bonität im Leben spielt, wird häufig unterschätzt. Das gilt gerade für Jugendliche, denn diese bekommen manchmal nicht mal mehr einen Handyvertrag.

Schulden in jungen Jahren sind schnell gemacht. Das gilt besonders für junge Menschen, die erstmals auf eigenen Füßen stehen. Die Welt der Verträge und Abonnements macht es ganz einfach, große finanzielle Verpflichtungen einzugehen. Dazu kommt der Online-Handel, der eine einfache und schnelle Bestellung auf Rechnung zulässt – ausgleichen muss man diese erst deutlich später. Genau von solchen Optionen machen viele junge Menschen Gebrauch und finden sich wenig überraschend schon kurz darauf in einer prekären Situation wieder. Das gilt nicht nur für die Schwierigkeiten bei der Rückzahlung, sondern auch bei der Bonität – wer sich nämlich früh im Leben schon grobe finanzielle Schnitzer leistet, wird von der Schufa schnell negativ betrachtet.

Die Bonität bleibt für Jahre ein Problem

Dabei verlieren die jungen Menschen oft aus dem Blick, dass die Bonität für viele Jahre ein Damoklesschwert bleibt, denn wer einmal erstmal in die Abwärtsspirale gekommen ist, der kommt auf viele Jahre nicht mehr heraus. Eine schlechte Bonität löst sich leider nicht von einem Tag auf den anderen auf und schwebt somit immer über einen – selbst dann, wenn man sich schon Hilfe von einem Girokonto ohne Schufa oder einer Schuldnerberatung gesucht hat. Auch wer sich längst wieder auf dem Weg der Besserung befindet, die Schulden zurückgezahlt hat und keinerlei Probleme mehr hat, der muss oft noch auf Jahre mit Einschränkungen zurechtkommen.

Kein neuer Handyvertrag für viele Jahre

So kommt es heutzutage immer wieder vor, dass Verbraucher auf Grund von Fehlern in jungen Jahren über längere Zeit nicht einmal mehr an einen Handyvertrag kommen. Das klingt etwas übertrieben, aber auch die Anbieter von Verträgen schauen bei der Bonität genau hin – immerhin wollen sie, dass man jeden Monat brav seine Rate bezahlt. Wenn in der Bonitätsauskunft Ausfälle dieser Art in der Vergangenheit dokumentiert sind, winken die meisten Anbieter ab. Auch bei anderen gravierenden Bonitätsproblemen ist es nicht gerade einfach, an einen Vertrag zu kommen. Dabei dauert es jeweils mindestens drei Jahre ab dem Zeitpunkt des Ausgleichs der jeweiligen Forderung bis diese gelöscht wird – teilweise sogar noch länger. Entsprechend lange hat man auf dem Markt kaum mehr eine Chance, an einen neuen Vertrag zu kommen. Die einzige Lösung sind dann Prepaid-Tarife, die gerade für Vielnutzer oft schlechtere Bedingungen bieten.

Ausgeschlossen aus dem modernen Finanz- und Wohnungsmarkt

Doch, dass man keinen Handyvertrag mehr bekommt, kann teilweise noch eine der kleineren Einschränkungen sein. Wer seine Bonität schleifen lässt, trifft oft gerade nach der Ausbildung oder dem Studium auf echte Probleme. Die erste eigene Wohnung ohne Bürgen – in vielen Großstädten mit schwacher Bonität kaum mehr zu bekommen, immerhin interessieren sich auch die Vermietet für die Auskünfte über potenzielle Mieter. Und dann ist da natürlich noch der Finanzmarkt, der ein besonderes Glatteis bereithält. Wer eine schwache Bonität hat, der kommt schon nicht an ein herkömmliches Girokonto mit Dispositionskredit. Von einer Kreditkarte oder einem Kredit braucht man gar nicht sprechen. Das sollte gut zeigen: Auch in jungen Jahren sollte man schon die Augen offen haben und auf die Bonität achten.


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