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Gericht spricht Mitglieder der spanischen Königsfamilie frei

Die spanische Königsfamilie kommt derzeit nicht raus aus den Schlagzeilen. Seit der Finanzkrise war die Königsfamilie in das Visier von Ermittlern geraten, denn die Herrscher des Landes haben in den Jahren zuvor wohl einiges falsch gemacht. Königin Letizia kann nun allerdings aufatmen: Drei Mitglieder ihrer Familie wurden fürs Erste freigesprochen. In Spanien mussten in den letzten Jahren viele Menschen Privatinsolvenz anmelden, weil sie ihre Schulden nicht begleichen konnten. Ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa hätte sicherlich geholfen, die Schulden einzudämmen. Etwas Ähnliches existiert in Spanien allerdings nicht. Doch wie kann es sein, dass so viele Menschen in die Überschuldung abgerutscht sind? Grundsätzlich ist das auf die schlechte wirtschaftliche Entwicklung und die hohe Arbeitslosigkeit zurückzuführen. Doch könnte es sein, dass auch die Königsfamilie ihren Anteil hatte? Eine frühere Geschäftspartnerin der Großmutter, des Vaters und der Tante von Königin Letizia von Spanien hat die drei Beteiligten angeklagt. Sie hätten ihre Schulden nicht beglichen und sie dadurch in die Privatinsolvenz getrieben.

Schulden von 20.000 Euro

Geldbedarf unterschiedlich hochAllein Henar Ortiz, die Tante von Königin Letizia, soll 20.000 Euro Schulden bei der Klägerin Sandra Ruiz gehabt haben. Um nicht bezahlen zu müssen, habe die Familie alles daran gesetzt, ihr Vermögen zu verschleiern. Dieser Zahlungsausfall habe dafür gesorgt, dass Ruiz in die Privatinsolvenz abgerutscht sei. Ein Girokonto ohne Schufa hätte hier möglicherweise helfen können. Das Schicksal von Ruiz ist aber dennoch hart, immerhin machte sie Geschäfte mit einer der reichsten Familie des ganzen Landes, ja der gesamten iberischen Halbinsel. Doch diese habe – so Ruiz – um ihre Familie, das Vermögen und das eigene Anwesen zu schützen, alles daran gesetzt, um die Schulden nicht bezahlen zu müssen. Vermögensverschleierung ist eine ernstzunehmende Straftat.

Gericht weist Klage zurück

Die Anklage wollte für alle drei Beteiligten eine Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten sowie die Zahlung von Tagessätzen von je 10 Euro über einen Zeitraum von 16 Monaten. So hätte Ruiz ihren Verlust wieder hereinbekommen und wäre sogar mit einem Gewinn aus der Sache gegangen. So hätte sie mit einem ähnlichen Produkte wie dem Konto ohne Schufa vielleicht einen Neustart hinbekommen können. Doch das Gericht hat ihre Klage zurückgewiesen und die Untersuchung gegen die Königsfamilie eingestellt. Im Urteil heißt es, dass die Familie sehr wohl versucht habe, ihre Schulden zu begleichen. Von einer Vermögensverschleierung könne keine Rede sein, geben die Richter zu Protokoll. Die Klägerin Ruiz hat nun zehn Tage Zeit, um sich zu überlegen, ob sie ein Berufungsverfahren anstrebt.

Aufatmen in der Königsfamilie

Das Urteil kommt wie ein Segen für die Königsfamilie, die in den letzten Monaten arg gebeutelt wurde. Immer mehr Vorwürfe gegen verschiedene Mitglieder der Familie haben für Aufsehen gesorgt. Auch der frühere König selbst stand mehrfach in der Kritik – etwa für die Jagd nach Großwild. Doch die Zeit der Schlagzeilen soll mit dem Ende dieses Kapitels nun beendet sein. Besonders von finanziellen Problemen, in denen ein Girokonto ohne Schufa jedem Normalbürger helfen kann, will sich die Königsfamilie zukünftig fernhalten. Das ist auch gut für das Image, denn bezahlt wird der Lebenswandel der Königsfamilie großenteils vom Volk.

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