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Gewalt, Straffälligkeit, Arbeitslosigkeit und Privatinsolvenz

Viele Menschen geraten ohne eigenes Zutun in die Privatinsolvenz. Da tut es umso mehr weh zu sehen, dass andere Personen ein schier gleichgültiges Leben führen. Wer mit einem Konto ohne Schufa gegen die Insolvenz kämpft, den wird ein Fall aus Hamburg nahezu erschüttern. Einer Frau war es dort nicht nur gleichgültig, dass sie ihr Kind schlägt, sondern auch noch, dass sie längst in die Privatinsolvenz abgerutscht ist.

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Fälle wie diese gehören zu denen, die tatsächlich schockieren. In Hamburg hat eine Frau ihre Tochter in einem öffentlichen Bus mehrfach getreten. Sie soll darüber hinaus gedroht haben, ihr ins Gesicht zu schlagen, wenn sie nicht still ist. Der Großvater, der ebenfalls im Bus saß, hat sich die Sache gleichgültig angesehen. Über diesen schockierenden Fall berichtet momentan Radio Hamburg. Ein Reporter war auch bei der Gerichtsverhandlung dabei und fand dort eine vollkommen desinteressierte Angeklagte vor. Interesse am Wohl ihres Kindes oder dem Wort des Gesetzes scheint die Frau nicht zu haben. Arbeitslosengeld und Privatinsolvenz Schockierend ist aber nicht nur das gleichgültige und gewalttätige Verhalten der Mutfter, sondern auch ihre Situation. Der Frau schien das Urteil auch deswegen egal, weil sie durch die Geldstrafe selbst kaum finanzielle Einbußen erlebt. Die Frau, so wurde vor Gericht festgestellt, hat Schulden in Höhe von 7.000 Euro und befindet sich darüber hinaus in einem Privatinsolvenzverfahren. Die Geldstrafe wird entsprechend in Raten beglichen. Weniger zum leben hat die Frau dadurch nicht. Eine Strafe, die ins Leere geht? Nein, denn die Frau wird so zumindest sicherlich bis zum Ende der Privatinsolvenz in der Wohlverhaltensphase bleiben müssen. Je höher die Verschuldung, desto unwahrscheinlicher ist ein frühzeitiges Ende der Privatinsolvenz, das seit der neuesten Novellierung des Insolvenzrechts möglich ist. Gleichgültigkeit in Finanzsachen [caption id="attachment_660" align="alignleft" width="197"]© Jyothi | Dreamstime Stock Photos © Jyothi | Dreamstime Stock Photos[/caption] Genau solche Fälle sind es, die all diejenigen, die unverschuldet in die Privatinsolvenz geraten sind, erzürnen lassen. Viele Menschen kämpfen mit einem Konto ohne Schufa darum, ihre Schulden irgendwann wieder zurückzahlen zu können. Die Frau, über die Radio Hamburg berichtet, dagegen scheint kein Interesse daran zu haben, ihre Schulden wieder zurückzuzahlen. Leider gehören bei Menschen, die nicht auf eine Schuldnerberatung und ein Konto ohne Schufa setzen, Straftaten im Zuge einer Privatinsolvenz nicht zu den absoluten Ausnahmefällen. Besonders häufig kommt es in Zusammenhang mit der Privatinsolvenz zu Finanzdelikten. Gewaltverbrechen, wie das von der Frau aus Hamburg begangene, gibt es in Zusammenhang mit der Privatinsolvenz dagegen eher selten. Dennoch sollte man sich, sofern die Überschuldung droht, andere Wege als eine Straftat suchen, denn eine solche macht die Situation immer nur schlimmer. Girokonto ohne Schufa hilft aus den Schulden So hilft etwa eine Schuldnerberatung im Zusammenspiel mit einem Girokonto ohne Schufa, einen Überblick über die Finanzen zu gewinnen und einen Plan zu erarbeiten, wie man sich aus der Überschuldung mittelfristig befreien kann. Dabei helfen auch konstruktive Gespräche mit den Gläubigern, die sich oft als überraschend freundlich und nachsichtig erweisen. Wer all diese Maßnahmen ergreift und ein ernsthaftes Interesse daran zeigt, seine Schulden irgendwann zurückzuzahlen, der kann die Privatinsolvenz meist verhindern. Auch ein Abrutschen in die Straffälligkeit kommt ohne Privatinsolvenz deutlich seltener vor. Eine große Motivation also, die Privatinsolvenz gar nicht erst geschehen zu lassen.

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