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29.12.2018

Große Krisen sorgen für mehr Privatinsolvenzen

In Deutschland müssen viele Millionen Verbraucher mit Schulden oder gar einer Überschuldung zurechtkommen – wird die Situation noch schlimmer?

Es wird immer ein wenig zelebriert, dass die Zahl der Privatinsolvenzen seit Jahren zurückgeht. Immer weniger Verbraucher müssen den Offenbarungseid leisten – die Zahlen sind sogar weiter zurückgegangen, als das Privatinsolvenzrecht reformiert wurde, wodurch Verbraucher es zumindest etwas einfacher haben. Doch die Zahlen zeigen eben nur die halbe Wahrheit, denn an der Zahl der Überschuldeten hat sich kaum etwas verändert, sie ist sogar noch gestiegen. Auf eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa sind auch heute noch zahlreiche Verbraucher in Deutschland angewiesen. Besonders kritisch ist dies in Anblick der guten wirtschaftlichen Situation. Was passiert bei der nächsten großen Krise?

Der nächste Abschwung kommt unweigerlich

Die Frage ist besonders deshalb problematisch, weil rund um die Wirtschaft gerne von sogenannten Zyklen gesprochen wird. Das heißt konkret, dass es nach einem langen wirtschaftlichen Aufschwung auch irgendwann wieder bergab geht – meist auf einen Schlag und ziemlich rapide. Ob beim Platen der Dotcom-Blase im Jahr 2000, bei der großen Finanzkrise ab dem Jahr 2007 oder in zahlreichen Fällen davor – ein wirtschaftlicher Abschwung als großer Knall ist eher die Regel als die Ausnahme. Doch wie gewappnet sind die Volkswirtschaften für einen solchen? Dies wird immer wieder in Frag gestellt, weswegen Verbraucher bei einer großen Krise auch meist die Opfer sind. Die Arbeitslosigkeit steigt, die Löhne sinken und die finanzielle Lage der meisten Deutschen verschlechtert sich deutlich.

Zahl der Privatinsolvenzen steigt in Krisen deutlich

Dass die Verbraucher am Ende diejenigen sind, die von einer Krise am meisten betroffen sind, zeigt sich auch an den Zahlen. Wer einen Blick darauf wirft, wie sich die Zahl der Privatinsolvenzen entwickelt, der findet die höchsten Werte seit Bestehen der Option in den Jahren 2007 und 2008, also direkt in Folge der großen Finanzkrise. Nach solchen Krisen sind die Menschen auf Grund von finanziellen Problemen besonders stark auf Unterstützung im finanziellen Bereich angewiesen, weswegen gerade Schuldnerberatungen und auch ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa in einer solchen Situation sehr wichtig werden. Doch die Zahl der Privatinsolvenzen steigt dennoch nahezu unweigerlich, da viele Verbraucher finanziell nach einem Arbeitsplatzverlust nicht mehr auf die Beine kommen können. Das gilt besonders deshalb, weil sich in Krisenzeiten meist auch nicht allzu einfach wieder ein Job finden lässt, sodass die Finanzen langfristig problematisch bleiben.

Absicherung gegen Krisen ist kaum möglich

Leider bringt es auch nicht allzu viel, sich über das Thema nun allzu großen Gedanken zu machen, denn niemand weiß wann und in welcher Form die nächste Krise ansteht. Dennoch sollten Verbraucher rund um Kreditkarte und finanzielle Verpflichtungen immer mit einer gewissen Sicherheit agieren. Wer einen Kredit aufnimmt, der sollte die Rückzahlung so durchrechnen, dass diese auch bei einem Schicksalsschlag noch aufrechtgehalten werden kann – zumindest für einige Monate. Ein gewisser Puffer schadet nie, um das Risiko zu reduzieren. Im Zweifel kann man sich natürlich immer auch von einer Schuldnerberatung und einem Girokonto ohne Schufa helfen lassen – in einer großen Krise lässt sich aber auch so eine Privatinsolvenz nicht für jeden verhindern.


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