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Gründer kommen mit Krediten schnell in die Bredouille

Wenn es um Gründer geht, hört man meistens nur Erfolgsgeschichten. Große Unternehmen werden oft von Einzelpersonen gegründet, die ein großes finanzielles und persönliches Risiko eingehen. Von denjenigen, die mit ihrer Idee untergehen, hört man allerdings selten etwas. Im Ernstfall gibt es oft nur Spott für gescheiterte Gründer. Dabei wäre vielmehr ein offener Umgang erforderlich. Wer ein Unternehmen gründet, der geht zwangsläufig ein großes finanzielles Risiko ein. Von dieser Regel gibt es nur selten Ausnahmen. Man kann etwa mit einem Girokonto ohne Schufa – ganz ohne Kredit – eine Neugründung wagen, ohne dafür ein finanzielles Risiko einzugehen. Bei kapitalintensiven Ideen ist das allerdings oft keine Alternative, denn Fremdkapital ist bei einigen Gründern absolut essentiell. Wie also kommt man an die Finanzmittel, die nötig sind, um erfolgreich zu gründen? Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten, an Geld für die Gründung zu kommen: Klassische Finanzierungen über Banken, persönliche Finanzierungen über Geld aus der eigenen Familie oder von Freunden oder eine „moderne“ Finanzierung über Firmen oder Privatpersonen, die Geld gezielt an Privatpersonen verleihen. In diese Kategorie fällt auch das Crowdfunding, das in Deutschland und der Welt immer beliebter wird.

Gläubiger wollen ihr Geld zurück

Geldbedarf unterschiedlich hochWer sich aber Geld leiht, um eine Firma zu gründen, der muss meist davon ausgehen, dass die Gläubiger die Finanzmittel auch irgendwann zurückwollen. Selbstverständlich erhoffen sich diejenigen, die Geld verliehen haben, mit ihrem Investment auch Geld zu verdienen. Zwingend erforderlich ist für die meistens allerdings, dass zumindest das eingesetzte Geld zurückkommt. Gelingt das nicht, beginnen für den Gründer oft schwierige Zeiten. Klappt es mit der Firma nicht wie gewünscht, droht in den meisten Fällen eine Privatinsolvenz, denn oft haben Gründer ihr gesamtes Vermögen in die eigene Firma investiert. Scheitert die Idee, scheitert oft auch die finanzielle Existenz. Hin und wieder aber kann eine Schuldnerberatung in Verbindung mit Produkten wie einem Konto ohne Schufa die Rettung sein.

Freunde werden schnell zu Feinden

Nicht immer ist es in solchen Situationen hilfreich, wenn man sich Geld von Freunden geliehen hat, denn nicht gerade selten brechen auch die besten Freundschaften, wenn es ums Geld geht. Kredite von Freunden sind für Gründer entsprechend zwar anfangs immer eine angenehme Sache, können sich aber bei einem Fehlschlag schnell als Bumerang erweisen. So kann man durch einen Kredit von Freunden am Ende nicht nur seine finanzielle Eigenständigkeit, sondern auch noch eine gute Freundschaft verlieren. Dabei bräuchte man besonders nach einem Fehlschlag eigentlich einen guten Freund, um danach wieder ein normales Leben führen zu können – Finanzen hin oder her. Eine gute Lösung ist ein Kredit von Freunden entsprechend nicht immer.

Kredite am besten vermeiden

Experten raten daher dazu, Kredite am besten komplett zu vermeiden, wenn sie nicht zwingend notwendig sind. Hat man eine Geschäftsidee, die sich auch ohne großen Kapitalbedarf oder mit Eigenkapital umsetzen lässt, sollte man diese Möglichkeit ergreifen. Das spart nicht nur Geld, das man sonst für Zinszahlungen aufwenden müsste, sondern sichert auch ab, sollte es mit der Selbstständigkeit doch nicht klappen. Wer maximal seine Ersparnisse verliert, der muss im Ernstfall zumindest nicht mit einem Girokonto ohne Schufa um das finanzielle Überleben kämpfen. Zudem haben Gründer, die ohne Druck arbeiten, meist bessere Chancen, erfolgreich zu sein. So muss man sich dann nicht einmal über Finanzen Sorgen machen.

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