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Gute Entwicklungen am Arbeitsmarkt gehen weiter

Immer weniger Verbraucher in Deutschland sind ohne Job – das geht aus den neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervor. Ist die Krise überwunden?

Historischer Rückgang der Arbeitslosigkeit im Juli

Die Entwicklungen am Arbeitsmarkt spielen seit jeher eine wichtige Rolle, das gilt besonders für Themen wie die Überschuldung oder auch die Zahl der wegen finanzieller Probleme Hilfsbedürftiger. Die Folge ist, dass eine hohe Arbeitslosigkeit immer auch mit vielen anderen Problemen einhergeht. Umso besser ist es zu sehen, dass die Zahlen sich in die richtige Richtung entwickelt. Doch trotz des Trends gibt es auch immer noch Warnzeichen.

Grundlegend zeigt sich die Bundesagentur für Arbeit mit der Entwicklung in den letzten Monaten sehr zufrieden. Im Juli gab es demnach sogar einen historischen Rückgang bei der Arbeitslosigkeit. Hintergrund ist, dass es 24.000 Arbeitslose weniger gab als noch im Juni. Aufgrund saisonaler Effekte steigt die Zahl der Verbraucher ohne Job in den Sommermonaten allerdings gemeinhin. Einzig im Jahr 2006, als die Statistik umgestellt wurde, gab es einen Rückgang. Entsprechend schön sind die Nachrichten zu lesen, von denen vermutlich auch der eine oder andere Inhaber von einem Girokonto auf Guthabenbasis durch die Rückkehr in die Arbeit profitieren dürfte.

Konstanter Rückgang der Zahlen setzt sich fort

Positiv anzumerken ist zudem der generell positive Trend bei den Zahlen. Schon in den letzten Monaten war die Zahl der Arbeitssuchen zurückgegangen, im Jahresvergleich sind mittlerweile fast 100.000 Verbraucher weniger ohne Job. Die Arbeitslosigkeit liegt mit 2,59 Millionen beziehungsweise 5,6 Prozent zwar immer noch vor dem Niveau von vor der Krise, doch die Zahl der Arbeitslosen sinkt wieder kontinuierlich. Eine Erholung des Arbeitsmarktes im Laufe des Jahres und gerade im Jahr 2022 scheint wahrscheinlich, sofern die Coronakrise nicht noch einmal zur großen Gefahr für die Wirtschaft wird. Einige Warnzeichen gibt es in der positiven Statistik nämlich doch.

Arbeitsmarktmaßnahmen und die Kurzarbeit

Zwar ist der erwartete Schock auf dem Arbeitsmarkt durch Kurzarbeiter, die nicht in den Job zurückkehren, ausgeblieben. Doch die Zahl der Verbraucher, die Geld vom Staat und nicht vom Arbeitgeber beziehen, ist weiterhin hoch. Mehr als zwei Millionen Arbeitnehmer waren bei den letzten verfügbaren Zahlen aus dem Mai noch immer in Kurzarbeit. Die Zahl der Anmeldungen für die Maßnahme war im Juli sogar wieder leicht gestiegen. Sollten nicht alle Betroffenen wieder in ihren Job zurückkehren, könnte die Arbeitslosigkeit wieder steigen. Positiv anzumerken ist jedoch, dass die Kurzarbeit wieder stark zurückgegangen ist. Experten weisen zudem auch auf den Effekt von Arbeitsmarktmaßnahmen hin, die nun wieder stattfinden und die Statistik schönen. Dennoch kann man insgesamt einen positiven Trend beobachten, der Hoffnung macht. 


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