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Harter Schicksalsschlag für Ehepaar aus Gera

Die Geschichte eines Ehepaars aus Gera steht sinnbildlich für viele sehr harte Schuldenschicksale in Deutschland. In der ostdeutschen Stadt hatte ein Ehepaar vor etwa fünfzehn Jahren eine hohe Investition getätigt, um eine Cafeteria im Rahmen eines Pachtvertrags zu eröffnen. Die angeschlossene Klinik verabschiedete sich allerdings zusehends vom Standort und machte 2013 sogar komplett dicht – dem Ehepaar wurde die Existenz entzogen. Blickt man auf einen Fall, den die Ostthüringer Zeitung aufgegriffen hat, so merkt man schnell, wie hart der Weg  in die Überschuldung sein kann. Ein Ehepaar hatte als erstes über einen Kredit viel Geld investiert, um eine Cafeteria an einem Standard der örtlichen Klinik zu eröffnen. Die Geschäfte liefen über Jahre sehr gut, doch die Klinik machte dem Ehepaar einen Strich durch die Rechnung. Anstatt auf gegenseitige Unterstützung zu setzen, verlagerte die Klinik immer mehr Abteilungen an einen anderen Standort und verabschiedete sich schlussendlich komplett. Eine Übernahme des Ehepaars: Zu keinem Zeitpunkt ein Thema. Auch Vermittlungsversuche scheiterten.

Privatinsolvenz kaum ausweichbar

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Bei einem Schicksal wie diesem ist die Privatinsolvenz kaum vermeidbar. Auch wenn man auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, ist es äußerst schwierig, die Privatinsolvenz noch zu verhindern, wenn man kein Einkommen mehr hat und noch eine Schuldenlast abtragen muss. Dem Ehepaar ist das durch einen Vergleich und das Einbringen des Ersparten zwar gelungen, das bleibt aber wohl ein Einzelschicksal. In vielen anderen vergleichbaren Fällen ist die Privatinsolvenz für Verbraucher oftmals die letzte Möglichkeit. Zu Recht hört man deshalb oft von dem Term „unverschuldet in Not“. Wer durch eine Situation wie diese in die Überschuldung abrutscht, der sollte sich zwingend Hilfe durch eine Schuldnerberatung und ein Konto ohne Schufa suchen – vielleicht besteht ja noch Hoffnung.

Schicksalsschläge sind ein entscheidendes Problem

Schicksalsschläge wie der, den das Ehepaar erleiden musste, kommen häufiger vor als man denken mag. Viele Verbraucher in Deutschland suchen sich deshalb Hilfe bei einer Schuldnerberatung und einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa, weil sie auf Grund eines schweren Schicksalsschlags in die Überschuldung abgerutscht sind. Die Verhinderung der Privatinsolvenz ist so oft, aber keineswegs immer möglich. Das liegt an vielfältigen Problemen, die ein Schicksalsschlag ans Licht bringen kann. Auch weil Schicksalsschläge so vielfältig und unterschiedlich sein können, kann man ganz schlecht sagen, ob im konkreten Fall eine Entschuldung ohne Privatinsolvenz gelingen kann. Übliche Schicksalsschläge in Deutschland, die in die Überschuldung führen, sind beispielsweise die Arbeitslosigkeit, die Trennung oder der Tod des Partners, die Entziehung der Existenzgrundlage oder das Scheitern einer Selbstständigkeit.

Privatinsolvenz als zweite Chance sehen

Immerhin aber bietet die Privatinsolvenz bei allem Übel auch eine Chance. Wer in jungen Jahren auf Grund eines Schicksalsschlags Privatinsolvenz anmelden muss, der hat die Möglichkeit, nach dem Verfahren eine zweite Chance zu erhalten. Egal ob als Selbstständiger oder als Arbeitnehmer – es gibt immer die Möglichkeit, wieder ein normales und angenehmes Leben zu führen. Wer die Privatinsolvenz dagegen verhindern will, der sollte sich schnell Hilfe bei einer Schuldnerberatung und einem Konto ohne Schufa suchen. So lässt sich das Schicksal möglicherweise verhindern. Etwa wie bei dem Ehepaar aus Gera, das die Privatinsolvenz trotz des harten Schicksalsschlags verhindern konnte.

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