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Hilfe bei Katastrophen ist zu bürokratisch und dauert zu lange

Naturkatastrophen führen immer wieder dazu, dass Verbraucher auf ein Konto ohne Schufa setzen müssen. Auch eine Schuldnerberatung wird durch Naturkatastrophen relevant, um gegen die Privatinsolvenz anzukämpfen. Das liegt auch daran, dass es zu wenig und vor allen Dingen zu langsame Unterstützung für Verbraucher gibt, wenn die Privatinsolvenz zu einem Szenario wird. Wer sich für ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung entscheidet, tut das selten freiwillig. Der Kampf gegen die Schulden ist alles andere als einfach. Doch manchmal ist er auch dann nicht zu verhindern, wenn man sich eigentlich nichts zu Schulden kommen hat lassen. Etwa dann, wenn es zu einer Naturkatastrophe kommt. Eine Flut, ein Sturm, eine Überschwemmung. Es gibt viele Gründe, die dazu führen können, dass das Schicksal eine neue Wendung nimmt. Für viele Verbraucher ist das mit ernsten Problemen verbunden, denn Hilfe oder Unterstützung gibt es meist nur in geringem Maße und wenn dann erst viel zu spät.

Akute Hilfe gibt es bei Katastrophen nur selten

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Wenn es zu einer Naturkatastrophe kommt, bräuchten Verbraucher im Normalfall sofort Hilfe. Nichts ist im Falle einer Katastrophe so wichtig, wie schnelle und unkomplizierte Hilfe zu bekommen. So können akute Schäden direkt repariert, Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Das Problem nur: Diese akute Hilfe gibt es selten, da die Systeme deutlich zu bürokratisch sind. So müssen viele Verbraucher sofort auf ihr Polster zurückgreifen, wenn es zu einer Katastrophe kommt. Wer kein finanzielles Polster hat, muss sich verschulden und damit mittelfristig fast zwingend auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um die Privatinsolvenz noch zu verhindern. Akute Hilfe bekommen viele Verbraucher nur von Freunden oder der Familie.

Langfristige Hilfe fällt zu niedrig aus

Wer nicht gerade gegen jeglichen Naturschaden oder jede Katastrophe versichert ist, muss auch damit zurechtkommen, dass es oft keine oder nur eine sehr geringe Hilfe gibt. Das mussten besonders die Opfer der letzten großen Flut in Deutschland feststellen. Anstatt große Hilfen zu bekommen, waren sie großenteils auf sich selbst gestellt. Gerade einmal ein paar tausend Euro wurden von den Gemeinden und dem Land ausgezahlt. Die Vergabe der Gelder war – wie üblich – kompliziert und bürokratisch. So konnten am Ende nicht einmal alle Betroffenen die geringe Hilfe in Anspruch nehmen. Bei einer Naturkatastrophe bleiben viele Verbraucher deshalb am Ende auf den Kosten sitzen. Ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung werden dann vielfach zwingend notwendig, um zumindest nicht Privatinsolvenz anmelden zu müssen.

Unbürokratische Hilfe wäre wichtig

Wenn man solche Schicksale verhindern wollen würde, wäre bei Katastrophen eine schnelle und unbürokratische Hilfe notwendig. Dazu müsste sich politisch allerdings viel ändern. Derzeit dauert die Vergabe zu lange, ist zu kompliziert. Darüber hinaus ist unklar, wann es Hilfe gibt und wann nicht. In der aktuellen Situation ist es daher empfehlenswert, sich zu versichern und so das Risiko zu minimieren. Wenn man im Ernstfall dennoch mit Schulden zurechtkommen muss, sollte man am besten auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. So kann man die Privatinsolvenz oft noch verhindern und kann trotz einer Katastrophe weiterhin ein würdiges Leben ohne Überschuldung führen.

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