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Hilfe bei Naturkatastrophen dauert deutlich zu lang

Naturkatastrophen führen immer zu schlimmen Schicksalen. Das gilt allerdings nur selten für Deutschland, denn hierzulande soll eigentlich jedem in schweren Zeiten geholfen werden. Doch wie viele Menschen, die auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzen, wissen, wird keineswegs jedem zu jeder Zeit geholfen. Besonders nach Schicksalsschlägen bleibt Hilfe oft aus. Die Flut in Bayern vor wenigen Monaten hat es groß in die Medien geschafft. Doch als die schrecklichen Bilder nicht mehr in den Medien waren, wurden auch alle Einzelschicksale vergessen. Ein großes Problem, denn mittlerweile stehen viele der Flutopfer vor der Privatinsolvenz. Produkte wie das Girokonto ohne Schufa und Schuldnerberatungen sind für viele zur letzten Hoffnung geworden. Doch das Problem geht noch weiter, denn eigentlich hätte es Hilfe geben müssen. Nur diese ist bei den Menschen noch lange nicht angekommen und wird vermutlich auch erst in einiger Zeit wirklich ausbezahlt. Für viele Betroffene ist das zu spät, sie sind zu diesem Zeitpunkt finanziell schon am Ende. Helfen können da vielfach nur noch Freuende und die Familie.

Auszahlung der Hilfe dauert zu lange

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Produkte wie das Girokonto ohne Schufa bieten Hilfe – und zwar sofort. Da kommt es doch überraschend, dass die sogenannte Nothilfe in Deutschland so lange dauert. Das sieht man an der Flutkatastrophe in Bayern derzeit besonders, denn die Hilfe ist bis heute noch nicht wirklich bei den Menschen angekommen. Zwar gab es für viele Betroffene anfangs finanzielle Hilfe in vierstelliger Höhe, doch die Schäden waren vielfach zehn oder gar zwanzig Mal so groß. Weitere Hilfe sollte folgen, ist aber, wie man an vielen Einzelfällen gesehen hat, bislang noch ausgeblieben. Das ist ein riesiges Problem, denn zahlreiche Menschen stehen vor dem finanziellen Exodus.

Betroffene suchen Hilfe bei Freunden und Familie

Für viele Betroffene sind die finanziellen Schäden so groß, dass sie es selbst einfach nicht mehr schaffen können, ihre Schulden wieder zurückzuzahlen. Helfen müssen in diesen Fällen vielfach Freunde und die Familie. Doch nicht immer reicht das aus, immerhin sind die finanziellen Schäden vielfach im fünf- oder gar sechsstelligen Bereich. Entsprechend wichtig ist vielfach auch externe Hilfe. Diese kann beispielsweise durch ein Girokonto ohne Schufa oder eine Schuldnerberatung erfolgen. So bekommt man zumindest die täglichen Finanzen wieder in den Griff und kann finanziell noch für eine gewisse Übergangszeit über die Runden kommen. Doch das reicht mittelfristig in den meisten Fällen nicht aus, weswegen die Hilfe von staatlichen Stellen essentiell ist. Leider dauert eben jene oft aber deutlich zu lange. Ein entscheidendes Problem, für das momentan auch keine Lösung in Sicht zu sein scheint.

Finanzielle Schäden sind bei Katastrophen enorm

Manch einer mag sich fragen, wie die hohen finanziellen Schäden überhaupt entstehen. Die Erklärung dafür ist aber relativ einfach, denn eine Flutkatastrophe ist ein tolles Beispiel für die Schäden, die bei einer Naturkatastrophe entstehen können. Wird beispielsweise der Keller überschwemmt, müssen die Betroffen meist nicht nur damit zurechtkommen, dass ein Großteil ihrer Wertsachen zerstört wird, auch teure Elektrogeräte gehen kaputt. Noch viel schlimmer ist aber oftmals der Schaden am Haus per se. Eine kaputte Heizung, Probleme mit dem Fundament oder ein kaputtes Warmwassersystem können allein einen Schaden im fünfstelligen Bereich bedeuten. Dass da Hilfe notwendig ist, sollte niemanden überraschen.

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