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Schützt das soziale Netz wirklich jeden?

Ist es überhaupt möglich durch das soziale Netz in Deutschland zu rutschen? Genau dieser Frage kann man nur nachgehen, wenn man mit Betroffenen spricht.

Die Meinung über Obdachlose ist in Deutschland immer dieselbe: Die Menschen werden für ihr Schicksal schon selbst verantwortlich sein, denn ansonsten hätte das Sozialsystem sie aufgefangen. Doch ob die Arbeitslosenversicherung und andere Sozialleistungen wirklich so stark sind, um alle aufzufangen, ist eben die große Frage. Wer mit Betroffenen spricht, der merkt schnell: Bei ihnen hat das soziale Netz eben nicht funktioniert. Schon bei vielen Verbrauchern, die auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, merkt man: Das soziale Netz funktioniert eben keinesfalls in jedem Fall so gut, wie man hoffen möchte – obwohl es in Deutschland so viele verschiedene Versicherungen und andere Hilfsleistungen gibt.

Schicksalsschläge in jungen Jahren sorgen für einen Bruch

Fast immer ist der Grund für ein Rutschen durch das soziale System ein Bruch im Leben. Bei vielen Menschen kommt dieser schon sehr früh, teilweise sogar in der Kindheit. Gerade wer als Kind beispielsweise auf Grund einer Erkrankung aus dem normalen Umfeld herausbricht, hat es danach im Leben oft schwer. Selbst viele Umzüge der Eltern können zu einem großen Problem werden und ein Kind nachhaltig prägen. Das zumindest zeigen die Geschichten, die Obdachlose und andere Menschen erzählen, die durch das soziale Netz gefallen sind. Nach einem Bruch im Leben geht es für viele Verbraucher nämlich nicht wieder bergauf, sondern im Gegenteil meist weiter bergab. Wer in der Schule versagt, der schafft es in den allermeisten Fällen auch danach nicht wieder auf die Beine zu kommen – ein schwieriges Leben ist vor programmiert.

Rückkehr in die Gesellschaft ist sehr schwer

Doch ein Bruch im Leben, ob in jungen Jahren oder später im Leben, ist auch aus einem anderen Grund sehr problematisch: Die Menschen haben kaum Möglichkeiten, um wieder in die normale Gesellschaft zurückzukehren. Wer einmal auf der Straße lebt, für den ist es kaum möglich, wieder eine Wohnung oder einen Job zu finden – nur durch Hilfe von außen ist eine Rückkehr überhaupt möglich. Besonders häufig schaffen die Menschen es allerdings nicht zurück in die Gesellschaft, wie die Statistik traurigerweise zeigt. Wer trotz Problemen seine Wohnung behält, hat deutlich bessere Chancen. Gerade mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung ist es auch nach einem Bruch im Leben möglich, wieder in die normale Gesellschaft zurückzukehren.

Hilfsorganisationen setzen bei den Schwächsten an

Damit sich an der Situation der Menschen, die durch das soziale Netz gefallen sind, etwas ändert, setzen Hilfsorganisationen dieser Tage anders an, als noch vor vielen Jahren. Statt Zwang und Druck wird es den Menschen selbst überlassen, die Rückkehr in die Gesellschaft anzustreben – Hilfestellung wird dabei in jedem Fall gewährleistet. Wer es wirklich schaffen will, wieder in ein normales Leben zurückzukehren, der hat so deutlich bessere Chancen. Am Ende bleibt aber natürlich eine Frage: Wie können die Menschen überhaupt durch das soziale Netz fallen? Und noch viel wichtiger: Wie kann das soziale Netz verbessert werden, damit es zu Schicksalen wie diesen gar nicht mehr kommt?


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