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Hinterziehung von Steuern und Sozialbeiträgen kann ernste Folgen haben

Steuern und Sozialabgaben klingen für jeden lästig. Viel Geld dafür zu bezahlen, dass man am Ende doch nicht davon profitiert? Das will niemand wirklich. Doch deshalb keine Steuern oder Sozialabgaben zu bezahlen, kann ernste Folgen haben. Das merken oft auch Menschen, die bislang eigentlich auf einer Welle des Erfolgs geritten sind. Stars und Sternchen gibt es in Deutschland viele. Doch nicht jeder bleibt für immer auf dem Thron. Das überrascht nicht unbedingt, denn der Umgang mit Geld bei Prominenten steht nicht gerade selten in der Kritik. Vielfach wird vergessen Rücklagen zu bilden, oft wird falsch informiert. Doch dass viele ehemals reiche Menschen irgendwann auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, kann auch andere Gründe haben. Jedes Jahr kommt es in Deutschland in zehntausenden Fällen zu einem Steuer- und Sozialbetrug. Besonders Selbstständige und Freiberufler hinterziehen jedes Jahr Millionen Steuern und mindestens genauso viele Sozialbeiträge. Oft aus Unwissenheit, manchmal auch mit purer Absicht.

Kann Steuer- und Sozialbetrug ins Gefängnis führen?

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Manch einer sieht die Steuerhinterziehung auch heute noch als eine Art Kavaliersdelikt. Doch genau das ist sie überhaupt nicht. Genauso wie die Zurückhaltung von Sozialabgaben ist der Steuerbetrug eine Straftat. Diese ist meist nicht dadurch abgegolten, dass man das Geld zurückzahlt. Dazu kommen teils auch heftige Strafen, die man nicht unterschätzen sollte. In kleineren Fällen sind dies Geldstrafen, die den Betrug zu einem teuren Spaß machen. Doch einige prominente Fälle zeigen: Es geht auch deutlich schlimmer. Nicht gerade selten ist es in den letzten Jahren dazu gekommen, dass wegen Steuer- und Sozialbetrug sogar signifikante Haftstrafen ausgesprochen wurden. Wer wissentlich Steuern oder Sozialbeiträge hinterzieht, begibt sich in eine äußerst gefährliche Situation.

Was mache ich, wenn ich betroffen bin?

Wer wissentlich oder unwissentlich Steuern oder Sozialbeiträge hinterzogen hat und aufgeflogen ist, sollte sich zu aller erst rechtlichen Beistand suchen. Meist folgt nämlich ein Gerichtsverfahren, das ernste Folgen haben kann. Deshalb geht es zuerst einmal darum, das Gefängnis zu verhindern. Doch es gibt natürlich auch immer eine finanzielle Komponente des Steuer- und Sozialbetrugs. Wer auf einmal viel Geld zurückzahlen muss, steht meist vor großen Probleme. Nur selten kommt es vor, dass die Rücklagen ausreichen, um den gesamten Betrugsbetrag wieder zurückzuzahlen. In einer solchen Situation lohnt es sich, auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen. Diese Kombination kann einem im Ernstfall helfen, die finanziellen Probleme zu sortieren und einen Plan zur Rückzahlung zu entwickeln.

Steht mir bei Steuerbetrug die Privatinsolvenz offen?

Manchmal sind die Schulden auf einem Steuer- oder Sozialbetrug so hoch, dass nicht einmal mehr ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung ausreichen, um die Situation wieder in den Griff zu bekommen. Manch einer mag sich da denken: Dann eben in die Privatinsolvenz. Doch das ist nicht so einfach, denn die Restschuldbefreiung am Ende einer Privatinsolvenz gilt nicht für Beträge, die aus einer Straftat entstanden sind. Wer auf Grund von Steuer- oder Sozialbetrug verurteilt wurde, muss deshalb jeden Cent zurückzahlen und darüber hinaus die gesamte Geldstrafte begleichen. Eine Privatinsolvenz „entsorgt“ diese Schulden nicht. Vielmehr muss man über viele Jahre mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung kämpfen, um die Finanzen wieder in den Griff zu bekommen.  

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