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Identitätsdiebstahl ist ein großes Problem

Der Identitätsdiebstahl wird immer mehr zu einem Problem. Das gilt besonders in Hinsicht auf die Schufa. Doch ein Fall aus Schweden zeigt, dass es sogar noch deutlich schlimmer geht. Dort wurde der Chef einer der größten Sicherheitsfirmen der Welt Opfer eines Identitätsdiebstahls – und verlor dadurch nicht nur sein gesamtes Vermögen, sondern auch seinen Job. Eine Warnung.

Es kommt immer wieder vor, dass Menschen auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, weil ihnen die Identität gestohlen wurde. Dass das selbst dem Chef einer der größten Sicherheitsfirmen der Welt passieren kann, sollte für jeden ein Warnschuss sein. Zwar ist die Rechtslage in Schweden etwas anders, was die Insolvenzanmeldung für Privatinsolvenz deutlich einfacher macht. Doch dennoch ist der Fakt, dass so etwas passieren kann, in jeder Hinsicht bedenklich. In Deutschland wäre ein Vergehen in diesem Maße zwar nicht so einfach möglich, doch der Identitätsdiebstahl sorgt immer wieder dafür, dass Menschen auf einmal auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind.

Identitätsdiebstahl kann die Bonität beinträchtigen

Am häufigsten ist der Identitätsdiebstahl ein Problem in Hinsicht auf die Schufa-Score. In den letzten Jahren ist es immer wieder zu Fällen gekommen, in denen Produkte auf einen fremden Namen bestellt und dann nicht bezahlt wurden. Selbst Kredite wurden teilweise auf einen anderen Namen aufgenommen – der betroffene Verbraucher war in dieser Situation meist ahnungslos. Dazu kommt, dass Betrüger mit demselben Namen Menschen mit derselben Buchstabenreihung betrogen haben. Wer denselben Namen trägt, muss nur noch die Adresse passend ‚fälschen‘ – das ist oft nicht schwierig. Leider fallen die Betrügereien den meisten Menschen viel zu spät auf. Erst wenn auf einmal aus dem Blauen eine Mahnung oder eine Nachforderung kommt, fällt der schwere Betrug meist auf. Manchmal sogar erst dann, wenn man einmal wieder eine Schufa-Selbstauskunft anfordert und auf einmal völlig unbekannte Kredite oder Zahlungsrückstände bemerkt.

Identitätsdiebstahl kann in die Überschuldung führen

Doch eine durch den Identitätsdiebstahl beeinträchtigte Schufa ist noch das kleinere Problem. Wer nachweisen kann, keinen Fehler gemacht zu haben, kann die Einträge meist löschen lassen. Das ist zwar nicht einfach, aber zumindest möglich. Langfristiger Schaden kann somit abgewiesen werden. In der Zwischenzeit kann man dann auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa setzen. Doch die Sache ist in manchen Fällen noch deutlich schlimmer. Der Identitätsdiebstahl führt von Zeit zu Zeit auch in eine finanziell sehr bedenkliche Situation. Auf den eigenen Namen betrügerisch aufgenommene Kredite wollen zurückgezahlt, Rechnungen wollen begleichen werden. Auch wenn man nichts dafür kann, ist es sehr schwer, aus einer solchen Situation wieder herauszukommen. Das liegt daran, dass Nachweise für die Unschuld in dieser Situation oft schwer zu erbringen sind.

Identitätsdiebstahl ist nur schwer zu verhindern

Schwierig ist die Sache auch deshalb, weil sich der Identitätsdiebstahl nur sehr selten überhaupt verhindern lässt. Meist gestaltet es sich äußerst schwierig, sich passend zu schützen. Im Prinzip gilt es aber, wie beim Datenschutz üblich, so wenige Informationen über sich selbst preiszugeben wie nur irgendwie möglich. So geht man auf Nummer sicher und gerät gar nicht erst ins Fadenkreuz von Betrügern. Wer dennoch betroffen ist, sollte sich schnellstmöglich an die Polizei wenden. So kann oft noch schlimmeres verhindert werden.


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