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20.06.2019

Immer mehr Kinder nutzen Smartphones

Kinder in Deutschland haben immer früher ein Smartphone – könnte das auch in Hinblick auf die Finanzen zu einer Gefahr werden?

Eine neue Studie von Bitkom macht klar: Die Smartphone-Inhaber in Deutschland werden immer jünger. Laut der Umfrage unter 900 Kindern und Jugendlichen sind einige wirklich erstaunliche Ergebnisse herausgekommen. So nutzen beispielsweise bereits über 50 Prozent der Kinder im Alter von nur sechs und sieben Jahren regelmäßig ein Smartphone. 40 Prozent sind dabei bereits in diesem jungen Alter auch im Internet unterwegs – dies wird nicht nur positiv gesehen.

Ein Smartphone für jeden auf weiterführenden Schulen

Ab zwölf Jahren haben laut der Bitkom-Studie sogar insgesamt 75 Prozent der Kinder ein eigenes Smartphone und nutzen dieses entsprechend auch regelmäßig. Generell gilt auf weiterführenden Schulen, dass fast alle Kinder mit einem eigenen Handy ausgestattet sind, meist sogar mit einem Smartphone. Auch mobile Daten und damit die Internutzung gehören zum Standard. Noch vor fünf Jahren hatten gerade einmal 20 Prozent der Zwölfjährigen bereits ein eigenes Smartphone, was die Entwicklung sehr deutlich aufzeigt. Bitkom-Präsident Achim Berg schließt daraus: "Smartphones lassen sich aus der Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegdenken." Was nach Digitalisierung klingt, hat allerdings auch Nachteile.

Soziale Medien spielen für junge Menschen die Hauptrolle

Je nach Altersgruppe unterscheidet sich auch die konkrete Nutzung des Internets. Bei den Jüngsten spielen Videoplattformen wie TikTok eine entscheidende Rolle, bei den Jugendlichen sind es dann soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram. Wichtig sind darüber hinaus Videos, Fotos und das Musikstreaming. Gerade diese Aspekte der Handynutzung sind allerdings oft auch mit entsprechenden Kosten verbunden, etwa für Abonnements oder für Downloads. Hier kommen auch die Gefahren der mobilen Welt ins Spiel, denn immer häufiger berichten Schuldnerberatungen davon, dass gerade Jugendliche in die Schuldenfalle tappen. Die steigende Smartphone-Nutzung hängt hiermit sehr eng zusammen.

Verantwortungsbewusstsein nicht komplett ausgeprägt

In Hinblick auf den Datenschutz und die generelle Nutzung des Internets gibt es bei den jungen Nutzern zwar ein überraschend hohes, aber keineswegs perfektes Verantwortungsbewusstsein. Laut der Bitkom-Studie achten 67 Prozent der jungen Smartphone-Nutzer darauf, welche Informationen über sich sie ins Netz stellen. Nur 58 Prozent achten allerdings darauf, welche allgemeinen Daten sich über sie im Internet finden lassen. Zwar haben auch nur 41 Prozent der jungen Menschen in dieser Hinsicht negative Erfahrungen gemacht, doch eben jene kommen eben meist auch erst später. Das gilt besonders in Hinblick auf die Finanzen, denn gerade in Hinblick auf diese ist ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein sehr wichtig, um nicht in eine Schuldenfalle zu geraten. 


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