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04.06.2015

In Kärnten ist die Zahl der Privatinsolvenzen drastisch gestiegen

Die Privatinsolvenzstatistik von Creditreform hat erschreckende Zahlen für Österreich ans Licht gebracht. Wie die aktuelle Statistik zeigt, ist die Zahl der Insolvenzverfahren in den ersten drei Monaten des Jahres um 0,7 Prozent gestiegen. Viel schlimmer ist der Anstieg allerdings im Bundesland Kärnten, dort ist die Zahl der eröffneten Insolvenzverfahren um 22,6 Prozent gestiegen.

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

In Österreich im Allgemeinen und in Kärnten im Speziellen scheint es momentan nicht besonders rund zu laufen. Wie die aktuelle Privatinsolvenzstatistik von Creditreform zeigt, sind in Österreich mehr Menschen denn je auf die Hilfe einer Schuldnerberatung und Produkten wie einem Girokonto ohne Schufa angewiesen. Insgesamt ist die Zahl der eröffneten Privatinsolvenzverfahren in den ersten drei Monaten des Jahres um 0,7 Prozent auf nun mehr 2.441 Verfahren angestiegen. Das kommt durchaus überraschend, denn im Jahr zuvor war die Zahl der Privatkonkurse noch um sechs Prozent gesunken – auch in Deutschland ist die Anzahl der eröffneten Privatinsolvenzverfahren trotz des neuen Insolvenzrechts zurückgegangen.

Dramatischer Anstieg in Kärnten

Wenngleich schon der Anstieg in Österreich im Gesamten überrascht, so muss man sich doch besonders die Augen reiben, wenn man einen Blick auf Kärnten wirft. Hier scheinen Produkte wie ein Konto ohne Schufa dringend benötigt zu werden, denn die Zahl der Privatinsolvenzverfahren ist in den ersten drei Monaten des Jahres um erstaunliche 22,6 Prozent enorm angestiegen. Ohne die Zahlen aus Kärnten wären in Gesamtösterreich sogar deutlich weniger Privatinsolvenzverfahren eröffnet worden als in den drei Monaten des Vorjahrs. Doch wie kommt dieser Anstieg und warum trifft es genau Kärnten? Hierauf gibt es wenige Antworten, denn auch in Kärnten gibt es fähige Schuldnerberatungen und Produkte wie ein Girokonto ohne Schufa, die vor Überschuldung schützen und für viele Menschen ein Rettungsanker sind.

Schicksalsschläge und Konsumrausch

[caption id="attachment_660" align="alignleft" width="236"]© Jyothi | Dreamstime Stock Photos © Jyothi | Dreamstime Stock Photos[/caption] Die üblichen Gründe für ein Abrutschen in die Überschuldung, also Arbeitslosigkeit, Krankheit und Scheidung sowie unvorhersehbare Schicksalsschläge, spielen auch in Kärnten eine wichtige Rolle. Doch die Experten von Creditreform weisen darüber hinaus darauf hin, dass in dem österreichischen Bundesland insbesondere auch der ungezügelte Konsumrausch dazu beitrage, dass immer mehr Menschen auf Produkte wie ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind. Besonders kritisch betrachten die Experten von Creditreform das Online-Geschäft, da man bei Bestellungen im Internet schnell den Überblick über seine Finanzen verlieren kann. Negativ fällt darüber hinaus auf, dass auch immer mehr Jugendliche mit dem Thema Privatinsolvenz in Kontakt kommen. Hier fehlt oftmals das Fundament für einen soliden Umgang mit Geld. Besonders gefährlich schätzt Creditreform hier Ratenzahlungen ein, die oftmals dazu führen, dass junge Menschen abrutschen, um sich „hier und jetzt etwas leisten zu können“, so Gerhard Weinhofer von Creditreform gegenüber der Kleinen Zeitung.

Großstädte sind besonders problematisch

Wenngleich die Arbeitslosigkeit in Großstädten meist geringer ist als auf dem Land, zeigt sich auch in Österreich, dass der Konsumrausch insbesondere in größeren Städten für mehr Insolvenzverfahren sorgt. So sind in Österreich mehr als die Hälfte aller Privatinsolventen in der Bundeshauptstadt Wien anzutreffen. Auch dort stieg die Zahl der Privatinsolvenzen in den ersten Monaten des Jahres 2015. Während im Schnitt in Österreich nur jeder vierte von 10.000 von der Privatinsolvenz betroffen ist, trifft es in Wien jeden siebten. Es scheint, als gäbe es in Wien viel zu tun. Produkte wie ein Konto ohne Schufa und Schuldnerberatungen können helfen, die Probleme in den Griff zu bekommen.

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