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In Leverkusen kämpfen immer mehr Menschen mit Verschuldung und Privatinsolvenz

Während die Zahl der überschuldeten Menschen in Deutschland in den letzten Jahren gesunken ist, gab es einige Regionen, in denen die Zahl der Menschen mit Schulden gestiegen ist. So etwa in Leverkusen, das mit strukturellen Problemen zu kämpfen hat. Hier war letztes Jahr fast jeder Zehnte überschuldet. Die Tendenz ist dabei entgegen des deutschlandweiten Trends negativ. Immer mehr Menschen mit Schulden. In Leverkusen ist das Realität, während die Zahl in anderen Regionen in Deutschland stark oder zumindest ein wenig sinkt. Dasselbe gilt für die Zahl an Privatinsolvenzen – auch diese hat in Leverkusen im letzten Jahr zugenommen. Die Industriestadt hat seit einiger Zeit mit strukturellen Problemen zu kämpfen, was auch die hohe Zahl an Schuldnern erklärt. Immer häufiger setzen Menschen, die mit hohen Verbindlichkeiten zu kämpfen haben, auf ein Konto ohne Schufa. Dieses hilft dabei, die Verschuldung einzudämmen und mittelfristig auch dabei, die Verschuldung wieder zu reduzieren. Dank der eingebauten Schuldenbremse ist auch eine weitere Verschuldung nicht möglich. 400 Menschen in Leverkusen mussten Privatinsolvenz anmelden

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

In Leverkusen mussten im letzten Jahr insgesamt 400 Menschen Privatinsolvenz anmelden. Prozentual gesehen sind das deutlich mehr als im deutschlandweiten Schnitt. Wenngleich einige Überschuldete es schaffen, dieses Schicksal dank eines Girokontos ohne Schufa und einer Schuldnerberatung abzuwenden, ist die Zahl bedenklich hoch. Grund dafür sind strukturelle Probleme, denn viele Menschen, die Privatinsolvenz anmelden müssen, sind arbeitslos. Ihnen reicht das Arbeitslosengeld oft nicht, um die Ausgaben des täglichen Lebens zu bestreiten. Das gilt insbesondere dann, wenn der vorherige Job gut bezahlt war. Kredite für ein Haus oder ein Auto lassen sich bei Arbeitslosigkeit dann oft nicht mehr bedienen. Besonders bei längerfristiger Arbeitslosigkeit und der weiteren Kürzung von Arbeitslosengeld I auf Hartz IV werden die Probleme für viele Betroffene zu groß. Viele Menschen verlieren den Überblick Egal ob in Leverkusen oder anderswo in Deutschland: Wer einmal Schulden gemacht hat, der schafft es entweder, diese mit einer Schuldnerberatung und einem Konto ohne Schufa wieder abzubauen oder verliert vollkommen den Überblick. Insbesondere dann, wenn Schulden ausgeblendet werden und keine Gedanken an einen Abbau der Verschuldung verschwendet werden, ist eine Privatinsolvenz oft unausweichlich. Dabei sollte man sich weder bei Arbeitslosigkeit noch bei einem anderen Schicksalsschlag, der zu einer Privatinsolvenz führen kann, aus der Ruhe bringen lassen. Um die Verschuldung hinter sich zu lassen, ist ein Plan genauso erforderlich wie ein eiserner Wille. Wer sich früh genug mit einer Schuldnerberatung in Verbindung setzt und auf ein Girokonto ohne Schufa setzt, der hat gute Chancen, der Privatinsolvenz auszuweichen. Tendenz in Leverkusen ist negativ Am Beispiel von Leverkusen zeigt sich, dass Verschuldung und Privatinsolvenz in Deutschland weiterhin ernstzunehmende Probleme sind. Zwar sinkt die Gesamtzahl der Menschen, die mit einer Privatinsolvenz zu kämpfen haben, besonders in strukturschwachen Regionen bleiben Schulden aber weiterhin ein großes Problem. Das erklärt auch, dass immer mehr Menschen sich für ein Konto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse entscheiden. Nur wer die volle Kontrolle über seine Finanzen behält und nicht andauernd mit Krediten gelockt wird, kann gegen Verschuldung vorbeugen. So lässt sich ein Schicksal wie das der 400 Leverkusener, die im letzten Jahr Privatinsolvenz anmelden mussten, verhindern.

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