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In Mecklenburg-Vorpommern steigt die Zahl der Privatinsolvenzen

Was ist los an der Ostsee? Während in ganz Deutschland die Zahl der Privatinsolvenzen zurückgegangen ist, entwickeln sich die Zahlen in Mecklenburg-Vorpommern entgegen des Bundestrends. Im Küstenstaat im Nordosten mussten 2014 2.691 Menschen Privatinsolvenz anmelden, 1,9 Prozent mehr als noch im Vorjahr – das geht aus Zahlen der Wirtschaftsauskunftei Brügel hervor.

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Die Gründe, warum Menschen in die Privatinsolvenz rutschen, sind vielfältig. Die Überschuldung lässt sich oft nicht mehr aufhalten. Manchmal können nicht einmal mehr eine Schuldnerberatung oder ein Konto ohne Schufa helfen. In Mecklenburg-Vorpommern war das im letzten Jahr erstaunlich häufig der Fall. Entgegen des Bundestrends erhöhte sich die Zahl der Privatinsolvenz im Nordosten überraschend. Insgesamt mussten 2.691 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern Privatinsolvenz anmelden. Das sind 1,9 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Damit ist Mecklenburg-Vorpommern das einzige Bundesland, in dem die Zahl der Menschen, die Privatinsolvenz anmelden mussten, im letzten Jahr gestiegen ist. Das geht aus Zahlen der Wirtschaftsauskunftei Brügel hervor, die der Schweriner Volkszeitung vorliegen. Privatinsolvenz bleibt im Norden und Osten ein Problem Der bundesweite Trend ist zwar positiv, dennoch kämpfen weiterhin viele Menschen gegen die Überschuldung an. Vielen gelingt das dank einer kompetenten Schuldnerberatung und einem Girokonto ohne Schufa. Das gilt jedoch nicht für jeden, was sich auch darin zeigt, dass weiterhin viele Menschen Privatinsolvenz anmelden müssen. Am häufigsten ist das deutschlandweit in Bremen der Fall. Hier melden durchschnittlich 244 von 100.000 Einwohnern Privatinsolvenz an. Auch in Mecklenburg-Vorpommern ist die Zahl der Privatinsolvenzen mit 196 Fällen auf 100.000 Einwohner weiterhin sehr hoch. Wie aus den Zahlen von Brügel hervorgeht, gibt es in Baden-Württemberg besonders wenig Menschen, die Privatinsolvenz anmelden müssen. Betroffen ist hier nur jeder 1.000. Einwohner. Viele Deutsche kämpfen gegen die Überschuldung [caption id="attachment_649" align="alignleft" width="160"]© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos © Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos[/caption] Dennoch heißt das keineswegs, dass die Menschen in Baden-Württemberg oder Bayern nicht auf ein Girokonto ohne Schufa setzen müssen. Vielmehr macht es ihre wirtschaftlich meist bessere Situation möglich, die Überschuldung dank einer Schuldnerberatung und einem Konto ohne Schufa hinter sich zu lassen. In strukturschwachen Regionen, die oft im Norden und Osten Deutschlands zu finden sind, ist die Situation deutlich komplexer. Hier verdienen viele Menschen deutlich schlechter, wodurch ein Entkommen aus der Überschuldung deutlich schwieriger ist. Das gilt auch dann, wenn Hilfe bei einer Schuldnerberatung gesucht wird. Auch mit einem Girokonto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse lassen sich nicht alle finanziellen Engpässe bekämpfen. Dennoch hat das Produkt bislang vielen Menschen aus einer schwierigen Lage geholfen. Überschuldung lässt sich besiegen Entsprechend gilt für alle Deutschen, dass es keine Lösung ist, die Hoffnung aufzugeben. Auch wenn das Entkommen aus der Überschuldung in strukturschwächeren Regionen nicht einfach ist, unmöglich ist es auch nicht. Mit einer Schuldnerberatung und einem Girokonto ohne Schufa lässt sich oft ein Plan erarbeiten, mit dem die Schulden Stück für Stück abgebaut werden können. Wer dann noch die Schuldenbremse eines Kontos ohne Schufa bei Global-MasterCard nutzt, der muss auch keine Angst haben, wieder abzurutschen. Dadurch, dass das Konto nur im Haben geführt werden kann, wird eine erneute Überschuldung von vornerein verhindert. Vielleicht lassen sich so zukünftig noch mehr Privatinsolvenzen verhindern, dann fällt die Zahl der Privatinsolvenzen vielleicht auch in Mecklenburg-Vorpommern wieder.

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