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In Regensburg gibt es immer mehr Privatinsolvenzen

Regensburg gilt als eine der wohlhabendsten Städte in Bayern und ist sogar in den Rankings in ganz Deutschland weit vorne. Doch dennoch müssen in der bayerischen Stadt überraschend viele Menschen auf Produkte wie ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Wie kann das sein? Wer durch Regensburg schlendert, der fühlt sich wie in einem typischen reichen Ort. Eine Boutique reiht sich an die nächste, zwischendurch mal ein schönes Restaurant. Dazu viel Altbau, ein stilvolles Ambiente und nette Gässchen. Alles perfekt also in Regensburg? Keineswegs, denn im Vergleich zum Rest von Bayern müssen in Regensburg überraschend viele Verbraucher Privatinsolvenz anmelden. Natürlich müssen demnach auch relativ viele Bürger auf Produkte wie das Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Ein wenig überraschend kommt das doch, denn in Regensburg sieht es überhaupt nicht nach Überschuldung aus. Nach schlechten Vierteln muss man sogar ein wenig suchen. Wie passen diese Dinge zusammen?

Enorm hohe Lebenshaltungskosten in Regensburg

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Das größte Problem der Domstadt sind die Lebenshaltungskosten. Die Mieten in der Metropole sind extrem hoch, auch Einkäufe sind teurer als in vielen anderen Orten. Für die wohlhabenden Einwohner ist das kein großes Problem, doch nicht jeder verdient in Regensburg ein Vermögen. Trotz der sehr guten Beschäftigungslage und starken Arbeitgebern wie Continental, läuft in Regensburg leider nicht alles rund. So gibt es einen vergleichsweise großen Niedriglohnsektor. Verbraucher, die im Einzelhandel arbeiten, verdienen auch in Regensburg nicht sonderlich viel. Da reicht das monatliche Einkommen oft gerade einmal für die Miete und die Nebenkosten. Wer im Niedriglohnsektor arbeitet und in einer Stadt wie Regensburg lebt, kann allein kaum über die Runden kommen. Dass es in Regensburg wie in vielen anderen Großstädten viele Singles gibt, tut sein Übrigens und erhöht die Kosten für die Einzelperson am Ende noch mehr.

Niedriglohnsektor als entscheidendes Problem

Das Problem des Niedriglohnsektors sind aber nicht nur die geringen Gehälter an sich, sondern der fehlende Anstieg dieser. Während die Löhne im Durchschnitt in den letzten Jahren durchaus gestiegen sind, tut sich im Niedriglohnsektor relativ wenig. Hier stagnieren die Gehälter, während die Kosten Jahr für Jahr weiter steigen. Wenn die Schere zwischen Einkommen und Kosten allerdings immer weiter auseinandergeht, ist eine problematische finanzielle Situation nicht mehr zu verhindern. Dass da immer mehr Verbraucher auf Produkte wie das Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind, überrascht nur wenig. Schwierig ist das besonders, da die Entwicklung scheinbar auch in den nächsten Jahren so weitergehen wird. Im Niedriglohnsektor tut sich wenig und die Lebenshaltungskosten steigen in Regensburg immer weiter. Dieses Problem teilt sich Regensburg im Übrigen mit Städten wie München.

Leben im Umland von Regensburg deutlich günstiger

Für Betroffene gibt es allerdings eine Lösung. In den Landkreisen rund um die Stadt Regensburg herum, ist die finanzielle Situation für die meisten Verbraucher deutlich besser. Die Zahl der Privatinsolvenz ist deutlich niedriger. Die Zahl der Menschen, die auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, entsprechend kleiner. Das liegt allen voran daran, dass die Lebenshaltungskosten teilweise gerade einmal bei der Hälfte liegen. Wer in Regensburg also kaum mehr auf die Beine kommt, sollte es im Umland versuchen. Die Chancen, nicht auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen zu müssen, um die Überschuldung zu verhindern, sind einfach deutlich größer.

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