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In strukturschwachen Regionen sind deutlich mehr Menschen überschuldet

Meerbusch ist eine Art Klassenprimus. Wie aus der aktuellen Schuldenstudie von Creditreform hervorgeht, ist Meerbusch die Stadt in Großraum Düsseldorf, in der die wenigsten Menschen überschuldet sind. Dass dennoch jeder 14. Einwohner der Stadt mit Schulden zu kämpfen hat, ist durchaus schockierend – auch in Meerbusch ist die Zahl der Schuldner gestiegen.

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Ein Girokonto ohne Schufa ist selbst in Meerbusch für viele Menschen die einzige Möglichkeit, um die finanzielle Eigenständigkeit zu wahren. Selbst im Primus in Raum Düsseldorf sind 7,14 Prozent der Menschen überschuldet, sie alle haben Probleme dabei, ihre Rechnungen zu begleichen. In anderen Städten liegt die Quote zwar weit über zehn Prozent, beispielsweise auch in der Landeshauptstadt Düsseldorf, dennoch sind auch die Zahlen in Meerbusch alarmierend. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Zahl der Schuldner um 1,4 Prozent gestiegen ist. Ein relativ hoher Anstieg, der den einiger Großstädte im Land übersteigt. Selbst im eigentlich wohlhabenden Meerbusch steigt die Zahl der Menschen, die auf ein Konto ohne Schufa angewiesen sind. Ein Phänomen, das sich überall in Deutschland deutlich zeigt. Starke Unterschiede zwischen den Stadtteilen In Meerbusch zeigt sich darüber hinaus auch deutlich, dass es zwischen verschiedenen Stadtteilen große Unterschiede gibt. Oft sind es insbesondere Innenstadtlagen, in denen viele Menschen auf ein Girokonto ohne Schufa angewiesen sind, weil die Schulden immer weiter wachsen. Das liegt an steigenden Mieten einerseits und vielen Schließungen von Läden andererseits. Dadurch werden viele Bürger in die Verschuldung gedrängt. Das gilt sowohl für Selbstständige, die ihren Lebensunterhalt nicht mehr durch ein Geschäft in der Innenstadt begleichen können, als auch für Angestellte, die in eben jenen Geschäften gearbeitet haben. Diese Pleitewellen in Verbindung mit den steigenden Mieten in Innenstädten sorgen dafür, dass die Zahl der Schuldner immer weiter wächst. Banken bringen überschuldeten Kunden darüber hinaus immer weniger Vertrauen entgegen, weswegen ein Konto ohne Schufa für viele Menschen – auch in Meerbusch – immer wichtiger wird. Krankheit, Scheidung und Trennung als Hauptgründe für Überschuldung [caption id="attachment_657" align="alignleft" width="111" class=" "]© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos © Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos[/caption] Auch wenn die Schwierigkeiten der Innenstadtpolitik vieler deutscher Städte sich auch in Meerbusch zeigen, fällt gleichwohl auf, dass die Arbeitslosigkeit weiterhin recht gering ist. Das ist auch der Grund dafür, dass die Zahl der Überschuldeten sich zumindest noch einigermaßen in Grenzen hält. Eine wichtigere Rolle spielen in Meerbusch daher Krankheit, Scheidung und Trennung – deutschlandweit nach Arbeitslosigkeit die wichtigsten Gründe dafür, dass Menschen in eine Überschuldung oder gar die Privatinsolvenz abrutschen. Viel trauriger als die schweren Schicksale ist aber auch der Fakt, dass Banken trotz eben jener Schicksale oft das Vertrauensverhältnis kündigen. Dieses kann für viele Kunden oft nur ein Girokonto ohne Schufa, das Kunden in jeder noch so schweren Zeit zur Seite steht, wiederherstellen. Strukturstarke Regionen sind seltener von Überschuldung betroffen In Meerbusch zeigt sich auch ein weiteres deutschlandweites Phänomen deutlich: In strukturstarken Regionen ist die Zahl der überschuldeten Menschen meist niedriger als in strukturschwachen Gegenden. In Ostdeutschland gibt es beispielsweise deutlich mehr Schuldner als in Bayern. Das zeigt, dass zwischen Arbeitslosigkeit und Schulden eine hohe Überschneidungsquote besteht – vielen Arbeitslosen reicht das Geld einfach nicht. Eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa helfen manchen Menschen dabei, zumindest nicht in die Privatinsolvenz abzurutschen. Eine Lösung des Problems ist trotz Hilfe und modernen Kontoprodukten allerdings nicht in Sicht, das zeigt auch die neueste Studie von Creditreform.  

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