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Insolvenzzahlen in Österreich überraschen

Wie entwickeln sich die Insolvenzzahlen nach der Krise? Neue Daten aus Österreich sorgen für Aufsehen, denn die Entwicklung ist überraschend positiv.

Positive Entwicklung bei den Insolvenzzahlen in Österreich

Zwischenzeitlich hatten viele Experten erwartet, dass das Coronavirus auch bei den Finanzen der Verbraucher für große Probleme sorgen könnte. Doch je länger die Krise andauert und je mehr die Hilfen bei den Menschen und Unternehmen ankommen, desto kleiner scheint das Problem zu werden. Eine Insolvenzwelle ist sowohl bei Firmen als auch bei Privatpersonen ausgeblieben. Neue Daten aus Österreich zeigen, dass die Entwicklung sogar positiv sein könnte.

Rapider Rückgang bei den Unternehmensinsolvenzen

In Österreich gab es demnach im ersten Halbjahr 2021 einen Rückgang bei den Firmeninsolvenzen in einer nie dagewesenen Höhe. Ganze 57,2 Prozent weniger Unternehmensinsolvenzen als noch im Vorjahreszeitraum wurden erfasst. Die Gesamtzahl der Insolvenzen erreichte gerade einmal knapp über 1.000 und auch im zweiten Quartal zeigte sich alles andere als ein ansteigender Trend. Diese Entwicklung passt auch zu ersten Daten aus Deutschland, denn auch hierzulande waren die Firmeninsolvenzen zuletzt zurückgegangen. Hintergrund dürfte in beiden Fällen auch die staatliche Unterstützung sein, die viele Firmen zuletzt über Wasser gehalten hatte.

Große Welle der Insolvenzen dürfte ausbleiben

Zwar haben in den letzten Monaten viele Verbraucher in Deutschland vorgesorgt und zur Absicherung auf Produkte ohne Dispositionskredit – etwa das Girokonto ohne Schufa – gesetzt. Allerdings werden die Sorgen vor der großen Insolvenzwelle kleiner. Das zeigt sich in Österreich auch bei den Unternehmen, denn aus eigenem Antrieb gibt es im Nachbarland sogar fast gar keine neuen Insolvenzanträge mehr. Dazu kommt, dass mittlerweile auch Experten nur noch kleinere Wellen erwarten. Für das Gesamtjahr 2021 werden sogar tausende Privatinsolvenzen weniger prophezeit als noch in den Jahren zuvor. Darauf festlegen, dass es ein Jahr später zu einem Anstieg kommen würde, will sich zudem noch niemand.

Positive Entwicklung zeigt sich in allen Bereichen

Doch es sind nicht nur die allgemeinen Zahlen, die aufhorchen lassen. Es sind auch die Details, die Hoffnung geben. Selbst in besonders schwer betroffenen Branchen waren die Insolvenzen zuletzt gesunken, etwa in der Hotellerie oder in der Gastronomie. Das zeigt gut, dass die Hilfen wohl dafür gesorgt haben, dass viele Unternehmen auch nach der Krise auf einem soliden Fundament stehen. Dasselbe zeigt sich auch bei Privatpersonen, denn auch hier zeigt sich ein rückläufiger Trend bei den Insolvenzen. Wenngleich es sicherlich zu früh ist, um Bilanz zu ziehen, geht die Entwicklung weiter in die richtige Richtung. Die Angst vor der großen Insolvenzwelle dürfte sich als fehlgeleitet erweisen. 


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