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25.01.2018

Ist mit Schulden ein würdiges Leben möglich?

Wenn es um Schulden geht, ist auch der Begriff Würde immer wieder ein Thema. Dabei geht es allen voran darum, dass jeder Mensch ein Leben führen kann, dass gewissen Ansprüchen entspricht. Mit Schulden ist genau das aber teilweise schwieriger, weswegen Hilfe für Betroffene so wichtig ist. Betroffene sollten sich dabei aber auch selbst fragen, wie sie ihr Leben besser machen können.

Geld macht nicht glücklich, heißt es immer wieder. Wer allerdings mit Schulden zu tun hat, der weiß, dass das Leben ohne Geld auch nicht unbedingt glücklich macht. Muss man immer und jeden Tag mit finanziellen Problemen zurechtkommen, wünscht man sich manchmal einfach nur, ein etwas entspannteres Leben ohne diese ewigen Schwierigkeiten zu führen. Wer jeden Tag auf jeden Cent schauen muss und sich nie etwas gönnen kann, der wird den Spruch vom Glücklichsein ohne Geld schnell zu hassen lernen. Teilweise machen Schulden das Leben sogar so schwierig, dass man von einem würdigen Leben kaum mehr sprechen kann.

Würde ist auch bei Arbeitslosen immer ein Thema

Schuldner sind in ihrer Situation allerdings generell nicht allein. Beim Thema würdiges Leben spielen auch Arbeitslose eine Rolle. Dabei geht es bei den Hartz IV-Sätzen und verschiedenen Kürzungen immer wieder darum, ob überhaupt ein würdiges Leben möglich ist. Kann man von ein paar hundert Euro im Monat in Deutschland wirklich so leben, wie man es sich wünschen würde? Kann man so leben, wie ein jeder Mensch gerne leben würde? Diese Fragen zu klären ist nicht ganz einfach. Dass die Debatte aber überhaupt erst aufkommt, zeigt gut, dass die Kombination aus einem würdigen Leben und eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten durchaus schwierig ist. Scheinbar kämpfen deutlich mehr Menschen mit dieser Schwierigkeit als manch einer denken mag.

Freigrenzen bei der Privatinsolvenz sollen ein würdiges Leben ermöglichen

Auch bei der Privatinsolvenz spielen bestimmte Grenzen eine Rolle. Anders als beispielsweise bei Verbrauchern, die mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen die Schulden ankämpfen, gibt es bei einer Privatinsolvenz klare Regeln. Dabei existieren Freigrenzen, die genau definiert sind. Der Insolvenzverwalter zwackt einen Teil des Gehalts ab und nur ein Freibetrag von knapp über 1.100 Euro (bei Singles) bleibt übrig. Davon müssen dann die Miete, Nebenkosten und alle anderen Kosten des Lebens beglichen werden. Zwar werden die Freigrenzen hin und wieder angehoben, ob das Geld aber für ein würdiges Leben wirklich ausreicht, darf angezweifelt werden. Viele Menschen, die mit einer Privatinsolvenz zu kämpfen haben, kommen mit ihrem Geld nämlich leider kaum über die Runden.

Diskussion über ein würdiges Leben wird von oben herab geführt

Traurigerweise wird die Diskussion über ein würdiges Leben selten von den Betroffenen geführt. Meist sind es eben nicht diejenigen, die auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, die ihre Meinung zu diesem Thema preisgeben dürfen. Vielmehr sind es diejenigen, die mit finanziellen Problemen nichts zu tun hat – Akademiker, Politiker oder auch Unternehmer. So dreht sich die Diskussion um Zahlen, um Quoten und um Prozentpunkte. Wirklich um die Menschen geht es allerdings nur selten. Gerade die sind es aber, die unter den finanziellen Problemen besonders leiden und mit wenig Geld kaum über die Runden kommen.

 


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