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07.01.2018

Junge Menschen kämpfen auch 2018 erneut mit Schulden

Auch 2018 wird sich am Trend beim Thema Überschuldung wohl nicht viel ändern. Weiterhin werden vermutlich viele jungen Menschen den Verlockungen von Krediten erliegen und schon in jungen Jahren mit Schulden zu tun haben. Mit einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung können allerdings auch schon junge Verbraucher etwas gegen Schulden tun.

Das Leben von Jugendlichen in Deutschland wird immer mehr geprägt von Wertgegenständen. Egal ob es um ein Smartphone, einen Laptop oder nur teure Kleidung oder Accessoires geht – Dinge, die Geld kosten, werden im Leben von jungen Menschen immer wichtiger. Das führt leider allerdings nicht nur dazu, dass der Konsum ansteigt und die Wirtschaft wächst. Auf der anderen Seite begeben sich nämlich auch immer mehr Menschen in jungen Jahren in eine prekäre finanzielle Situation. Helfen kann in einer solchen ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und natürlich auch eine Schuldnerberatung – doch Schulden in jungen Jahren sollten dennoch mit allen Mitteln vermieden werden, um ein normales Leben führen zu können.

Konsum über Kredite wird auch 2018 ein Problem bleiben

Gerade Kredite werden für junge Menschen im Jahr 2018 weiterhin ein ernstzunehmendes Problem bleiben. Immer mehr Jugendliche entscheiden sich dazu, Produkte nicht direkt komplett zu bezahlen, sondern eine Ratenzahlung einzugehen. Die Zinsen dafür sind niedrig, sodass die Gesamtkosten meist nur minimal höher sind. Ein Kredit bleibt allerdings dennoch ein großes Risiko, das man nicht einfach so eingehen sollte. Ein jeder Kredit bedeutet nämlich, dass man über viele Monate immer einen gewissen Geldbetrag bezahlen muss. In den ersten Monaten erscheint das einfach, sobald es aber einmal finanziell knapp wird, kann ein Kredit zu einem großen Problem werden. Grundsätzlich raten Experten dazu, Konsumgegenstände nicht zu kaufen, wenn man sie nicht auch sofort vollständig bezahlen kann – das Risiko ist einfach zu groß.

Handyverträge bringen junge Verbraucher in Schwierigkeiten

Doch nicht nur Kredite für Konsumgegenstände werden 2018 weiterhin ein Problem bleiben. Auch Handyverträge haben sich schon im vergangenen Jahr zu einer problematischen Komponente der Finanzen von jungen Menschen entwickelt. Dies wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern, denn viele junge Verbraucher entscheiden sich auf Grund des Wunsches nach einem modernen Smartphone, viel Telefonie und allen voran einer großen Datenmenge auf dem Smartphone für teure Handyverträge. Diese erscheinen mit monatlichen Gebühren im ersten Moment nicht teuer. Doch schon bei „nur“ 50 Euro im Monat geht es auf das Jahr gerechnet um 600 Euro. Da die Verträge meist über mindestens zwei Jahre laufen, liegen die Kosten bereits bei 1.200 Euro. Diesen Betrag sieht man so nicht sofort, die Gefahren sind für junge Verbraucher deshalb umso größer.

Hilfe für junge Menschen mit Schulden existiert

Doch es gibt auch gute Nachrichten im Jahr 2018. Dadurch, dass das Problem bekannt ist, gibt es viele Hilfsangebote für junge Menschen, die mit Schulden zu kämpfen haben. Wer die finanziellen Probleme in den Griff bekommen will, kann sich an eine Schuldnerberatung wenden und auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzen. Gerade Schuldnerberatungen wissen heutzutage, wie sie mit jungen Klienten umzugehen haben und können so einen guten Weg aus den Schulden aufzeigen.


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