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25.07.2019

Katastrophale finanzielle Bildung bei Jugendlichen

Wie viel wissen junge Menschen über finanzielle Zusammenhänge? Viel zu wenig wie eine von der Schufa in Auftrag gegebene Studie zeigt.

Das finanzielle Wissen von jungen Menschen in Deutschland ist katastrophal. Das zeigt der sogenannte W² Jugend-Finanzmonitor, der jedes Jahr von der Schufa in Auftrag gegeben wird. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die jungen Menschen in Deutschland sich so schlecht mit finanziellen Dingen auskennen wie nie zuvor. Die Zahlen machen deutlich, dass es rund um die finanzielle Bildung noch jede Menge Nachholbedarf gibt – ansonsten könnten Schuldnerberatungen und Produkte wie das Konto ohne Schufa von Global-Konto in Zukunft noch eine deutlich größere Rolle spielen als heute.

Enorme Wissenslücke beim Thema Finanzen

In Hinblick auf die Finanzen zeigt sich laut der Umfrage eine enorme Wissenslücke bei den jüngsten Mitgliedern des Wirtschaftslebens. Befragt wurden über 1.000 Jugendliche im Alter zwischen 16 und 25 Jahren über ihre finanzielle Bildung. Die Ergebnisse sind dabei absolut schockierend. Gerade einmal 7 Prozent der jungen Menschen gab sich selbst die Schulnote 1 („sehr gut“) oder 2 („gut“), wenn es um die eigene finanzielle Bildung geht. Die Note 5 („mangelhaft“) oder 6 („ungenügend“) gaben sich dagegen 26 Prozent der Verbraucher zwischen 16 und 25 Jahren.

Grafik Wissen Finanzen

Bei so wenig Wissen über Finanzen überrascht es nicht, dass die Zahl der jungen Menschen mit Schulden immer weiter steigt und Jahr für Jahr neue Höchststände erreicht.

Vergleichsgruppe schneidet deutlich besser ab

Besonders bedenklich ist aber sicherlich, dass die jungen Menschen eine deutlich schlechtere finanzielle Bildung mitbringen als die Vergleichsgruppe. Gerade in Zeiten des finanziellen Wandels mit Mobile Payment und der Digitalisierung der gesamten Bezahlwelt wäre ein großes Wissen über die Finanzwelt allerdings besonders wichtig. Die Älteren sind hierfür immerhin etwas besser gewappnet, denn immerhin 15 Prozent der Erwachsenen sehen ihre eigene finanzielle Bildung als „gut“ oder „sehr gut“ an, nur 8 Prozent haben nach eigener Meinung eine „mangelhafte“ oder „ungenügende“ Bildung in Finanzdingen. Ob diese Altersgruppe auf die großen Umwälzungen auf dem Bezahlmarkt allerdings wirklich besser vorbereitet ist, bleibt abzuwarten.

Initiativen für mehrere finanzielle Bildung sind wichtig

In jedem Fall ist es notwendig, dass die finanzielle Bildung von jungen Menschen in den nächsten Jahren deutlich mehr in den Fokus rückt. Schulden, private und öffentliche Träger sowie Eltern sind gefordert, die Bildung der jungen Menschen in Finanzdingen zu verbessern – auch wenn dies kein spannendes Thema ist. Ansonsten drohen in den nächsten Jahren noch mehr junge Verbraucher in die Überschuldung abzurutschen, selbst die Privatinsolvenz kann so in jungen Jahren bereits zu einem Thema werden.


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