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Kinder und der Umgang mit Geld

"Geld regiert die Welt" – Ist es nicht so? Die meisten Menschen arbeiten, um Geld zu verdienen. Wir wollen unser Leben schöner gestalten. Dafür müssen Sie aber wissen, wie mit Geld umgegangen wird.

Fünf Geld-Regeln

Wo lernen Kinder mit Geld umzugehen? Es ist so wichtig, dass es ein Hauptfach der Schule sein müsste. Ist es aber leider nicht. Das Thema wird stattdessen nur beiläufig erwähnt. Also müssen es die Eltern übernehmen.

1. Einen Teil zur Seite legen

Unsere erste Regel ist gleich eine der wichtigsten. Erklären Sie Ihrem Kind, dass immer ein Teil des Geldes (beispielsweise ein Viertel) ins Sparschwein wandert. Immerhin gibt dies auch ein gutes und sicheres Gefühl. Denn Kinder verstehen "Sparen" erst ab einem gewissen Alter.

2. Die Kraft des Zinseszinses

Wir müssen nicht groß erwähnen, dass die Sparbücher kaum Guthabenzinsen bringen. Für Kinderkonten oder -sparbücher erhalten Sie meistens einen kleinen Zinssatz. ABER wenn Ihr Kind jetzt 10 Jahre ist und mit 16 Jahren Geld benötigt, könnte sich das regelmäßige Ansparen eines Fonds lohnen – zumindest für Teile des Geldes. Erklären Sie Ihrem Kind, dass die Bank-Mitarbeiter jeden Monat etwas zu dem Geld aus dem Sparschwein hinzulegt. So fällt das Verstehen leichter.

3. Die mitreisenden Impulskäufe

Egal, wie viel Geld Du verdienst – es reicht nicht. Wer mehr verdient, leistet sich mehr und die Ausgaben steigen. Im schlimmsten Fall wachsen die Ausgaben über das Einkommen und es entstehen Schulden. Wie können Sie dieses Thema Ihrem Kind begreiflich machen?

Dienen Sie hier als Vorbild und veranschaulichen Sie, dass viele Käufe nicht notwendig sind. Eine gute Methode "Impulskäufe" zu vermeiden ist die 30-Tage-Liste. Erstellen Sie eine Wunschliste und nach 30 Tagen prüfen Sie, welche Dinge Sie immer noch möchten. Überrascht, wie wenig übriggeblieben ist?

Versuchen Sie dieses Prinzip auch für Ihr Kind umzusetzen. Auch wenn es ungleich schwerer ist. Denn Kinder sind nicht gerade für ihre Geduld bekannt.

4. Schulden vermeiden

Schulden sind selten eine gute Idee. Meist nehmen sie Ihnen den finanziellen Freiraum. Es gibt keinen Kredit auf das Taschengeld. Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Wenn das Taschengeld verbraucht ist, muss bis zum nächsten Zahltag gewartet werden.

Auch einen Vorschuss des Taschengeldes sollten Sie vermeiden. Bleiben Sie hart. Es geht darum, dass Ihr Kind den Umgang und das Einteilen von Geld lernt.

5. Kleinvieh macht auch Mist

So wie das Motto lautet, so sollten Sie Ihrem Kind erklären Preise zu vergleichen. Was kostet die Schokolade beim Supermarkt und wie viel kostet diese beim Kiosk? Kinder lernen schnell mit Geld umzugehen und dann kann dieser Wettbewerb viel Spaß machen.


Sind wir nicht alle etwas Kind?
Unsere Regel 6 geht an alle. Drücken Sie die Regeln Ihrem Kind nicht auf, sondern halten Sie sich selbst dran. Verschwenden Sie Ihr Geld nicht für unnötige Ausgaben.

Viel Spaß und Erfolg beim Sparen!


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