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12.02.2018

Kleine Gesten mit einer großen Wirkung

Einfach mal raus und einfach mal das Leben hinter sich zu lassen – davon träumen viele Menschen, die mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben. Leider erscheint diese Sache für Verbraucher mit wenig Geld sehr schwierig, denn für ein Zugticket ist kein Geld da. Doch es geht dennoch, manchmal etwa, weil man für Hilfe in einem Bereich ein kleines Geschenk in einem anderen Bereich bekommt.

Wer jeden Tag auf jeden Cent schauen muss, der kann nicht einfach ein Zugticket kaufen und wegfahren. Besonders nachdem Zugtickets in den letzten Jahren immer teurer geworden sind, gibt es kaum mehr ein spontanes Entfliegen aus dem Alltag – besonders nicht für Menschen mit Schulden. Selbst ein Wochenendticket für den Nahverkehr kostet gut und gerne bis zu 50 Euro – deutlich zu viel für Verbraucher, die für Lebensmittel und alle anderen Kosten des täglichen Lebens oft nicht mehr als 200 Euro im Monat zur Verfügung haben. Doch es gibt Hoffnung, wie so manche Geschichte von Menschen zeigt, die trotz der schwierigen finanziellen Situation etwas Besonderes erlebt haben.

Wenig Geld, stattdessen aber viel Zeit

Großzügigkeit ist etwas, das in der Gesellschaft mittlerweile immer wieder ein wenig untergeht. Jeder hat bestimmte Pflichten und die werden auch erfüllt, doch darüber hinaus wird zusätzlicher Aufwand oft vermieden. Doch gerade Menschen, die möglicherweise wenig Geld, dafür aber Zeit haben, können durch Hilfe für andere am Ende oft auch sich selbst helfen. Das Beispiel eines Frührentners, der durch Depressionen seinen Job verloren hat und danach nur noch Nebenjobs vor der Frühverrentung hatte, zeigt das gut. Der Mann hat Abitur, hat studiert – Geld hat er dennoch kaum. Im Monat reicht es kaum für den Einkauf von Lebensmitteln, für zusätzliche Ausgaben ist generell kein Geld da. Doch eines hat der Mieter: Zeit.

Wenn der Mieter dem Vermieter unter die Arme greift

Als eine neue Vermieterin die Verwaltung übernommen hat, sah der Mann seine Chance gekommen. Er bat seine Mithilfe an, bei kleineren Hausmeistertätigkeiten und später sogar bei der Nebenkostenabrechnung. Die Vermieterin durfte den Mann aus rechtlichen Gründen (ihm hätte sonst eine Kürzung der Bezüge gedroht) nicht bezahlen. Stattdessen machte sie ihm hier und da ein Geschenk: Darunter auch immer wieder ein Wochenendticket für die Deutsche Bahn oder auch einmal eine DVD. Alles Kleinigkeiten, aber der Mieter freute sich enorm und fand neuen Spaß an seinem Leben. Der Aufwand für die Bearbeitung der Aufgaben hielt sich gleichzeitig in Grenzen – zudem hatte der Mann genau von einer Sache mehr als genug: Zeit. Eine Win-Win-Situation, die zeigt, wie weit einen vertrauen und das gewisse Extra an Hilfsbereitschaft bringen können.

Wer anderen hilft, dem wird selbst geholfen

Es gibt ein schönes Stichwort, das perfekt zum Thema passt: „Wer anderen hilft, dem wird selbst geholfen“. Wer trotz ernstzunehmender Probleme im Leben, beispielsweise im finanziellen Bereich, nach diesem Motto lebt, profitiert mittelfristig vermutlich selbst davon. Natürlich gibt es aber auch ansonsten Hilfe, etwa durch ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. Damit man das Beste aus seiner Situation macht, sollte man aber auch selbst hilfsbereit sein. Es lohnt sich, wie nicht nur das Beispiel dieses Artikels, sondern auch noch viele andere in ganz Deutschland zeigen.


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