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07.05.2018

Kreditanfragen sind ein echtes Problem für die Bonität

Es gibt viele Gründe, aus denen sich die Bonität verschlechtern kann. Einer ist allerdings besonders ärgerlich, weil ich keiner auf dem Schirm hat.

Die Schufa erhebt Daten in wirklich allen Lebenslangen. Gerade wenn es um finanzielle Dinge geht, egal ob um ein Konto, eine Kreditkarte, einen Kredit oder auch nur eine Finanzierung bei einem Einzelhändler, ist die Schufa immer im Spiel. Doch keineswegs jeder Verbraucher weiß auch wirklich, wann die Schufa Daten erhebt und welchen Einfluss diese haben. Gerade der Einfluss lässt sich vielfach nicht einschätzen, was auch daran liegt, dass die Schufa eine Art Blackbox ist. Auf Grund dieser komplexen Situation wird die Schufa auch immer wieder kritisiert. Einen Einblick in die Bonitätsberechnung gibt es dennoch nicht, das wurde letztinstanzlich von einem Gericht so bestätigt. Dennoch gibt es einige Tricks, um die Bonität nicht schlechter werden zu lassen als notwendig.

Wenn Anfragen zu einem Problem werden

Gemein ist die Schufa immer dann, wenn man nicht damit rechnet, dass diese im Spiel ist. Das gilt immer bei sogenannten Anfragen. Sehr relevant sind diese immer rund um Kredite. Wer einen Kredit abschließt, der möchte unbedingt auf die besten Konditionen setzen. Die meisten Anbieter geben hierfür im Internet oder auch vor Ort in der Filiale allerdings nur ungefähre Richtwerte. Die Zinssätze liegen dann meist „bonitätsabhängig“ in einer Spanne von 5 Prozent. Das kann eine entscheidende Rolle spielen, denn ein Kredit mit 2 Prozent oder einer mit 7 Prozent kann gerade bei höheren Summen tausende oder gar zehntausende Euro Unterschied machen Nicht umsonst sind Verbraucher daran interessiert, möglichst viele konkrete Anfragen einzuholen.

Bei Kreditanfragen wird die Schufa zur Rate gezogen

Das Problem: Bei einer jeden Kreditanfrage wird immer auch die Schufa „aktiviert“. Das heißt konkret, dass eine Bank bei einer konkreten Anfrage bei der Schufa die Bonität überprüfen lässt. Das wiederum hat auch einen Einfluss auf die Bonität. Im Datensatz der Schufa werden nämlich jegliche Daten über angefragte Kredite, Girokonten oder Kreditkarten vermerkt. Kommt es am Ende nicht zu einem Abschluss, nimmt die Schufa dies als negatives Merkmal war. Das ist gerade bei Krediten gemein, denn hier kommt der fehlende Wille zum Abschluss meist vom Kunden. Wer mehrere Kreditanfragen einholt, der schließt sinnvollerweise am Ende auch nur einen Kredit ab. Die anderen, nicht genutzten, Kreditanfragen haben allerdings dennoch einen großen Einfluss auf die Bonität.

Viele Kreditanfragen machen den Kredit am Ende teurer

Dass viele Menschen auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzen, liegt auch an solchen Dingen, denn die Schufa ist hier völlig undurchsichtig. Das geht so weit, dass Verbraucher, die sich gut informieren, am Ende höhere Zinsen zahlen. Wie kann das sein? Ganz einfach: Durch mehrere Kreditanfragen verändert sich die Bonität zum Negativen und für den konkreten Abschluss wird der Kredit am Ende bei allen Anbietern teurer, da diese alle eine schlechtere Score kommuniziert bekommen. Wer einen Kredit also bei mehreren Anbietern anfragt und am Ende erst verzögert abschließt, zahlt am Ende deutlich mehr Zinsen als er vermutlich bei einer jeden Bank am Anfang bezahlt hätte – ein Teufelskreis der zeigt, dass man bei Kreditanfragen sehr vorsichtig sein sollte.


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