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Leihen oder mieten statt kaufen

Das Konsumverhalten der Deutschen ist im Wandel. Immer häufiger kauft man gebrauchte Sachen und schont so nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Aber was ist nachhaltiger Konsum und welche Tipps gibt es?

Nachhaltig konsumieren – aber wie?

Wir leben, glücklicherweise, in einer Welt, in der es uns grundsätzlich an nichts mangelt. „Lieber neu kaufen als reparieren.“, diese Lebenseinstellung hatten viele Menschen eine lange Zeit. Aber diese Mentalität ändert sich, denn der Konsum hat starke Auswirkung auf die Umwelt. Egal ob es um die Herstellung von Kleidungsstücken, Technik oder Verbrauchsgütern geht. Wie jeder weiß, sind die Ressourcen für die Herstellung begrenzt und werden irgendwann ausgeschöpft sein. Beim nachhaltigen Konsum wird darauf geachtet, dass bewusster gekauft und gebraucht wird.

Aber wie macht man das?

Sharing Economy – Lieber leihen statt kaufen

Gerade bei jungen Leuten ist der Trend weit verbreitet. Mittlerweile kann man über verschieden Onlineplattformen Gegenstände und Sachen einfach leihen, statt diese neu zu kaufen. Im Prinzip soll es allen eine Möglichkeit geben, Menschen Besitztümer zugänglich zu machen. Es steht der Nutzen und nicht der Besitz im Vordergrund.

Es ist keine Neuheit sich Sachen zu leihen. Die Vermietung von Autos gibt es schon eine ganze Weile. Heutzutage kann man sich Kleidung, Spielzeug und Technik oder auch Werkzeug - sogar Möbel ausleihen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Sie sparen wertvolle Ressourcen, da die Geräte nicht extra hergestellt werden. Sie schonen Ihren Geldbeutel, weil gebrauchte Sachen meist weniger kosten und geliehen noch weniger. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Zugänglichkeit über Online-Plattformen.

Aber gibt es auch Nachteile? Sicher, diese sollte man nicht vergessen. Hinter den meisten Plattformen steht dennoch ein kommerzieller Gedanke. In vielen Fällen bieten die Plattformen nur die Vermittlung an. Daher haben Sie meist keine Haftung auf die geliehenen Produkte. Es darf auch nicht vergessen werden, dass die Plattformenbetreiber häufig Informationen von den Nutzern sammeln. Daher schauen Sie sich eine Plattform genau an, bevor Sie sich registrieren.

Kleidung mieten?

Langsam lockern sich die Corona-Regelungen und der gewohnte Alltag kehrt langsam zurück. Das bedeutet auch wieder, dass Feiern und andere Anlässe veranstaltet werden. Ihr neues Outfit müssen Sie für den Anlass aber nicht kaufen. Machen Sie den neusten Trend mit und schauen Sie, ob Sie sich wohlfühlen. Unown - ein Hamburger Unternehmen hat sich beispielsweise auf den Leasing-Trend in der Mode angepasst. Egal ob es einen festlichen Anlass gibt oder der neuste Trend aufgetragen wird, hier finden Sie eine günstigere Alternative als alles neu zu kaufen. Die Bestellung der Kleidung können Sie einfach über die Plattform abwickeln. Neben der Kleidung wählen Sie noch die Tragedauer aus und erhalten zwischen 2 bis 4 Produkte zugeschickt. Nachdem Leasing-Ende können Sie die Produkte einfach wieder zurückschicken.

DIY mit dem geliehenen Werkzeug

Die Pandemie hat viele in die eigen vier Wände gezwungen und die meisten haben sich einem „Do It Yourself“-Projekt gewidmet. Einfach ein YouTube-Video anschauen und los geht´s. Aber das nötige Werkzeug fehlt… „kurts Toolbox“ hält für Sie die Möglichkeit offen, Werkzeuge zu verleihen. Die Auswahl ist groß: Von Gartenwerkzeugen, über Malerutensilien bis Fliesenschneidmaschinen, Kreissägen oder diversen Bohrmaschinen gibt es kaum Grenzen.

Die App können Sie einfach herunterladen und verfügbare Werkzeuge finden und eine Abholstation in der Nähe suchen. Mit einer Reservierung können Sie das Werkzeug sichern und jederzeit abholen. Wenn Sie mit Ihrem Projekt fertig sind, können Sie einfach das Gerät wieder in die Abholstation bringen. Dann erhalten Sie eine Rechnung per Mail und fertig sind Sie.

Dies ist nur eine kleine Auswahl von Beispielen. Es gibt noch weit mehr zu entdecken. Beispielsweise gibt es auch die Möglichkeit Möbel, Accessoires, technische Geräte oder das nächste Lego-Set für die Kinder zu leihen. Gerade in jungen Kinderjahren landet das neue Spielzeug schnell in der Ecke. Da ist die Idee doch schön, die Sache aufzubauen und einfach das Nächste zu bestellen – oder?

Fazit

Versuchen Sie sich selbst Ziele zu stecken. Zum Beispiel kaufen Sie weniger Lebensmittel, welche in Plastik verpackt sind. Ihr Ziel ist es nur einen gelben Sack im Monat an Müll zu produzieren. Oder Sie überlegen beim nächsten Kaufen einer Sache, ob Sie dieses wirklich brauchen. Welchen Nutzen hat es und bringt es Ihnen Freude? Vergessen Sie nicht, dass auch Kleinigkeiten schon eine Änderung bringen.

Nur gemeinsam können wir eine Verbesserung bewirken!


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