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Mehr als 15 Millionen Arbeitslose in der EU

Die Krise rund um das Coronavirus hinterlässt weltweit Spuren – auch auf dem Arbeitsmarkt in Europa, wo sich langsam Erholungstendenzen zeigen.

Mehr als 15 Millionen Arbeitslose

Wenn man in einigen Jahren auf die Jahre rund um das Coronavirus zurückblicken wird, dürfte man auch weiterhin primär an eine Gesundheitskrise denken. Doch auch der Blick auf die wirtschaftlichen Folgen dürfte retrospektiv geschärft werden, denn in den letzten Monaten haben viele Millionen Menschen in der Europäischen Union ihren Job verloren. Wie lange die Erholung konkret dauern wird, lässt sich aktuell noch nicht absehen. Man darf allerdings hoffen, dass sich die positiven Tendenzen der letzten Monate fortsetzen werden.

Dass es allerdings noch lange dauern wird, bis die Folgen der Krise rund um das Coronavirus überwunden sind, zeigt sich bei einem fundierten Blick auf den Arbeitsmarkt in der Europäischen Union. Laut dem Statistikamt Eurostat gab es im Juni 2021 noch immer 15 Millionen Arbeitslose, davon mehr als 12 Millionen in den 19 Staaten der Eurozone. Davon entfällt nur ein vergleichsweise kleiner Anteil von weniger als drei Millionen auf Deutschland – den bevölkerungsreichsten Staat der Union. Gleichwohl allerdings merken auch hierzulande viele Verbraucher die Folgen der Krise und setzen deshalb zum Beispiel auf ein Girokonto ohne Schufa, um die finanzielle Stabilität zu sichern.

Leicht positive Tendenz auf dem EU-Arbeitsmarkt

Die Tendenz ist langsam, aber sicher immerhin die Richtige. Nachdem die Arbeitslosigkeit in der Europäischen Union noch im April bei einem Wert von 8,1 Prozent lag, war sie im Juni immerhin auf nur mehr 7,9 Prozent gefallen. Damit liegt die Quote noch immer deutlich höher als in Deutschland, wo die Arbeitslosigkeit gleichzeitig mit einem Wert von 5,7 Prozent angegeben wurde. In manchen EU-Staaten, besonders in Südeuropa, liegt die Arbeitslosenquote momentan weiter bei deutlich über 10 Prozent – vielfach sind junge Erwachsene besonders stark betroffen. Die leicht positive Tendenz zeigt sich entsprechend auch nur beim Monatsvergleich und weniger bei einem Vergleich mit dem Vorjahr, hier sind die Zahlen im Gegenteil sogar deutlich gestiegen.

Kurzarbeit in Deutschland als europaweites Vorbild

Wenngleich die Kurzarbeit oder ähnliche Maßnahmen nicht nur in Deutschland bekannt sind, hat das deutsche Modell in der Krise doch eine besondere Robustheit gezeigt. Viele Arbeitsplätze konnten schon dadurch erhalten werden, dass die Kurzarbeit sie über Monate und teils sogar mehr als ein Jahr geschützt hat. Die Verbraucher erhielten gleichzeitig vielfach das volle oder zumindest einen großen Teil ihres Gehaltes, obwohl sie nicht arbeiten mussten. Zweifelsfrei kann man deshalb gespannt sein, wie stark sich die aktuelle Erholung auf dem deutschen Arbeitsmarkt fortsetzt und ob der Trend sich auch in Europa verstetigt.


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